Saturday, December 28, 2013

Dieudonné


"France may ban black comedian for anti-Semitic jibes" 

By Tom Heneghan, Religion Editor

PARIS (Reuters) - France is considering banning performances by a black comedian whose shows have repeatedly insulted the memory of Holocaust victims and could threaten public order, Interior Minister Manuel Valls said on Friday.

He said his ministry is studying legal ways to ban shows by Dieudonné M'bala M'bala, a comedian repeatedly fined for hate speech who ran in the 2009 European Parliament elections at the head of an "Anti-Zionist List" including far-right activists.

Valls announced the move after Jewish groups complained to President Francois Hollande about Dieudonné's trademark straight-arm gesture, which they call a "Nazi salute in reverse" and link to a growing frequency of anti-Semitic remarks and acts in France.

"Dieudonné M'bala M'bala doesn't seem to recognize any limits any more," Valls said in a statement announcing the legal review aimed at banning his public appearances.

"From one comment to the next, as he has shown in several television shows, he attacks the memory of Holocaust victims in an obvious and unbearable way," he said.

France has Europe's largest Jewish minority, estimated at about 600,000, but also sees a steady emigration to Israel of Jews who say they no longer feel safe here.

In the worst recent anti-Semitic incident, a French Islamist killed a rabbi and three pupils at a Jewish school last year in the southwestern French city of Toulouse.

GESTURE GOES VIRAL

Dieudonné, as he is known on stage, has responded to the criticism from prominent Jewish figures by threatening to sue them for linking his gesture - a downward straight arm touched at the shoulder by the opposite hand - to the Hitler salute.

He calls the gesture "la quenelle" - the word for an elongated creamed fish dumpling - and says it stands for his anti-Zionist and anti-establishment views, not anti-Semitism.

The gesture has gone viral on social media recently, with mostly young fans displaying it at parties and sports events. Some do it while in the audience at live television shows.

Two soldiers were sanctioned by the army in September for making the gesture in uniform in front of a Paris synagogue.

"It's the Nazi salute in reverse," Roger Cukierman, head of the CRIF umbrella group of Jewish organizations, said after complaining about it to Hollande last week.

"Very clearly, Mr Dieudonné is developing a nearly professional anti-Semitism under the cover of telling jokes."

Dieudonné, 46, Paris-born son of a Cameroonian father and French mother, began his comedy career with a Jewish sidekick in the early 1990s and appeared in several films.

Originally active with anti-racist left-wing groups, he began openly criticizing Jews and Israel in 2002 and ran in the European elections two years later with a pro-Palestinian party.

He has been fined several times in France for defaming Jews. Police broke up his one-man-show in a Brussels theatre last year for suspected anti-Semitic hate speech, but he was not convicted.

When Radio France's Patrick Cohen asked on air last week if the media should pay so much attention to him, Dieudonné suggested the journalist should get ready to emigrate.

"When I hear Patrick Cohen speaking, I say to myself, you see, the gas chambers ... too bad," he said.

(Additional reporting by Yves Clarisse; editing by Geert De Clercq and Mark Trevelyan)

***

Dieudonné, a fabulous comic actor and humourist, is rebuked above all for siding openly with historical revisionism, thus against the religion of "the Holocaust". Having become a friend of professor Robert Faurisson, on December 26, 2008 – exactly five years ago – he invited him to speak on stage at the Zénith theatre in Paris before 5,000 people and handed him "the Prize of unfrequentability and insolence" (see the video at http://www.youtube.com/watch?v=Lr7B-qvOd34). In December 2010 he awarded him the "Quenelle of subversion".

Dieudonné has also recorded a number of satirical skits with Faurisson, viewable on the Internet but without English subtitles (for example, the one at http://www.dailymotion.com/video/xf2nad_dieudonne-faurisson-le-sketch-1ere_news).  

December 28, 2008 

Friday, December 20, 2013

Erklärung von Maria Poumier – Kommentar von Robert Faurisson


[Am 28. November 2013 erschien Robert Faurisson vor der XVII. Kammer des Pariser Strafgerichts. Er hatte gegen Le Monde (Louis Dreyfus) sowie eine Journalistin (Ariane Chemin) Strafanzeige wegen übler Nachrede eingereicht, weil sie ihn als «Berufslügner», «Fälscher» und «Geschichtsfälscher» verunglimpft hatten. Das Urteil wird am 16. Januar 2014 verkündet werden. In ihrem langen Artikel, der am 21. August 2013 in Le Monde (S. 12, 13) erschien, hatte die Journalistin kein einziges Beispiel für eine Lüge Faurissons oder eine von ihm begangene Fälschung anzuführen vermocht. Die Anwältin Catherine Cohen-Richelet versuchte dreimal, Faurisson einer – einzigen - Lüge zu überführen, indem sie behauptete, dieser sei „keineswegs [Universitäts]Professor, sondern lediglich Lektor“ gewesen. Tatsache ist jedoch, dass R. Faurisson am 9. August 1979 den Titel eines „Universitätsprofessor“ erhalten hatte (Entscheid des Universitätsministeriums Nr. 00526 vom 3. Januar 1980).]
Erklärung von Maria Poumier

Es ist für mich eine grosse Freude, Robert Faurisson am Ende dieser Gerichtsverhandlung meine Glückwünsche aussprechen zu können, denn es bereitet einem stets Genugtuung, eine gerechte Sache siegen zu sehen, und es besteht kein Zweifel daran, dass wir, die wir der Überzeugung sind, die Wahrheit mache frei, den Sieg errungen haben. Das, wofür Faurisson seit fünfzig Jahren vertritt, ist heute unwiderlegbar. Die offizielle Version der Geschichte der Zweiten Weltkriegs, insbesondere bezüglich der Judenverfolgung, ist von ungeheuerlichen, gezielten Lügen befleckt (und zwar nicht nur hinsichtlich der Zahl der Opfer). Diese Lügen verfolgen den Zweck, sowohl Juden als auch Nichtjuden über mehrere Generationen hinweg in einen Zustand permanenten Schreckens zu versetzen und in unvorhersehbaren Situationen, bei denen jüdische Belange in mehr oder weniger starkem Ausmass tangiert sind, unberechenbare Reflexe auszulösen. Es war beabsichtigt, das Gefühl für Wahrheit und Lüge, für Recht und Unrecht für immer zu pervertieren, und zwar im Interesse einer einzigen Menschengruppe, deren Führer bestrebt sind, dieser Gruppe erbliche Privilegien zuzuschanzen und somit eine neue Adelskaste zu schaffen, die über dem Gesetz steht. Man kann in guten Treuen darüber diskutieren, ob Robert Faurisson die richtigen Strategien und Taktiken für seinen Kampf gewählt hat. Dies ändert jedoch nichts daran, dass seine unerschütterliche Standfestigkeit und seine totale, bedingungslose Hingabe, die sich auf die Ergebnisse seiner Forschungen stützt, ein aussergewöhnliches Vorbild darstellen. Mein Erstaunen über diesen Mann und meine Bewunderung für ihn haben mich dazu bewogen, gemeinsam mit ihm ein Buch mit dem Titel En Confidence (Im Vertrauen)* zu verfassen. Mir ging es vor allem darum, zu begreifen, was ihn dazu bewogen hatte, seine Laufbahn als Literaturprofessor zu opfern und fortan auf jede literarische Betätigung zu verzichten, um sich stattdessen historischen Forschungen zu einem einzigartigen, in jeder Hinsicht düsteren Thema zu widmen und parallel dazu immer wieder zu betonen, dass diese Frage für die gesamte Menschheit von unermesslicher Bedeutung ist, ohne Rücksicht auf geographische Grenzen und den beschränkten geistigen Horizont unserer Zeitgenossen. Ich gelangte zum Schluss, dass er sich das Ziel gesetzt hatte, zu einer übermenschlichen Figur zu werden, wie die von ihm bewunderten Helden der Literatur. Er selbst nennt sich bisweilen einen Don Quixote, doch Don Quixote ist ein Narr und eine komische Gestalt. Meiner Meinung nach gemahnt Faurisson alles in allem viel eher an den Prometheus der griechischen Tragödie, jedoch bestehen ausgeprägte Unterschiede zwischen den beiden. Prometheus ist ein Dieb, der die Götter herausfordert, Faurisson hingegen ein Mensch, der jene Diebe herausfordert, die sich als Götter aufspielen. Gemeinsam ist beiden, dass sie das Feuer, das die Mächtigen ihnen verweigern, selbst entdecken und der Menschheit schenken. Dass er die Kraft besass, einen dermassen mächtigen und explosiven Mythos zu verkörpern, löst eine Kette von Reaktionen aus: Er hilft hierdurch einem jeden, persönlich Mut zu schöpfen und der Welt mit Zuversicht ins Gesicht zu blicken. Diese Charakterstärke lässt ihn die anderen Intellektuellen seiner Generation turmhoch überragen – im Vergleich mit ihm sind sie nur Zwerge. Ich habe einmal geschrieben, er wirke unter ihnen wie ein Marmorblock, und ich bleibe dabei! In Wahrheit hat er das Reich der Poesie, diese Werkstatt, in der unentwegt an der für die Menschheit so unentbehrlichen Genauigkeit und Gerechtigkeit gearbeitet wird, niemals verlassen. Sein Lebenswerk sprengt die Grenzen der Geschichtswissenschaft. Er beteuert zwar, lediglich die wissenschaftliche Exaktheit zu verteidigen, doch erkennt man, ob er es nun zugibt oder nicht, dass sein fruchtbarer Sinn für Poesie ein entscheidendes Element seines Kampfes ist. Letzten Endes ist es Faurisson zu verdanken, dass der Ananassaft, den der schwarze Komiker Dieudonné spöttisch als heilsame Alternative zur verdummenden Shoa-Propaganda empfahl, von nun an ein Zauberelixier ist, den die Gralshüter der Shoa-Orthodoxie, die uns in Ketten schlagen wollen, wie Dynamit fürchten. Für all jene, in denen der Geist Mallarmés lebt, ist er zu einem Heilmittel gegen die ekelhaften Ausdünstungen der Anhänger des widerwärtigen Gaskammerkultes geworden – einem Heilmittel, das frisch und wunderbar duftet und einen belebenden Rausch auslöst. Jawohl, die Poesie – immer vorausgesetzt, sie steht ihm Dienste eines bedingungslosen Glaubens an die Wahrheit und glaubt an ihre eigene Fähigkeit, der Wahrheit zum Sieg zu verhelfen - ist unglaublich ansteckend, subversiv und zugleich befreiend, sie verhilft der geistigen und moralischen Gesundheit zum Durchbruch und verbreitet sie unaufhaltsam. Ihnen, Robert Faurisson, sei dafür gedankt, dass Sie ihr so unerschütterlich die Treue bewahrt haben !



Kommentar von Robert Faurisson

Was Maria Poumier am 28. November 2013 im Pariser Justizpalast erklärte, hatte mich bereits ausserordentlich beeindruckt. Vor einer Kamera hatte sie eine öffentliche Erklärung abgegeben, die für sie mit erheblichen Risiken behaftet war, weil ihre Aussagen nach dem antirevisionistischen Fabius-Gayssot-Gesetz vom 13. Juli 1990 strafbar sind. Sie hatte sich freimütig zu ihren Überzeugungen bekannt und sogar ihr Herz sprechen lassen. In obigem, vom 20. Dezember 2013 stammendem Text wird sie gewissermassen «rückfällig». Sie prangert eine historische These an, die von einer Vielzahl offizieller Autoritäten geschützt wird: Dem Gesetz, den Richtern, den Polizisten, den Gendarmen, den Gefängniswärter, den Medien, den Universitätsbehörden, den Politikern, der EU, der Unesco, der UNO sowie den Staaten der westlichen Welt im allgemeinen, des weiteren von einer ganzen Reihe reicher und mächtiger Organisationen oder Institutionen, die in Frankreich ebenso wie im Ausland darüber entscheiden wollen, was gut und was böse ist, nicht zuletzt auf dem Gebiet der Geschichte. Diese These, die noch heute gesetzlich geschützt ist, wurde vom internationalen Militärtribunal in Nürnberg festgelegt, das sich zynisch über alle anerkannten Beweisregeln hinwegsetzte («Der Gerichtshof ist nicht an Beweisregeln gebunden. [...]. Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amtes wegen zur Kenntnis nehmen“, lauteten Artikel 19 und 21 des Nürnberger „Statuts“). Diese auf fadenscheinigen Pseudobeweisen beruhende These umfasst drei Kernpunkte: Den Völkermord an den Juden, die Nazi-Gaskammern und die sechs Millionen jüdischen Opfer. Zweifellos weiss Maria Poumier genau so gut wie ich, dass die Propagandisten dieser These durchaus nicht alle Lügner sind – vermutlich glauben die meisten von ihnen tatsächlich an ihre Wahrheit. Sancta simplicitas! (Heilige Einfalt!) Deshalb ist die stärkste Waffe der „Holocaust“- oder „Shoa“-Religion die allgemeine Leichtgläubigkeit. Noch wirksamer als die Zensur ist ausserdem die Selbstzensur, die es den selbsternannten Verkündern einer unantastbaren historischen Wahrheit ermöglichte, ein Recht ausser Kraft zu setzen, das die französische Justiz am 26. April 1983 feierlich bekräftigt hatte. Damals hatte sie, mit den Argumenten beider Parteien konfrontiert, in meiner Argumentation bezüglich des „Problems der Gaskammern“ keinerlei Spur von Leichtsinn, Nachlässigkeit, bewusster Ignoranz oder Lüge“ entdeckt. Logischerweise fällte sie denn auch folgenden Spruch: „Das Urteil über den Wert der von Herrn Faurisson vertretenen Schlussfolgerungen obliegt also ausschliesslich den Experten, den Historikern und der Öffentlichkeit“ (Urteil von François Grégoire, erste Kammer, Sektion A, des Pariser Appellationsgerichts). Dieses „also“ wog sehr schwer, und das Urteil liess bei den sozialistischen Freunden von Laurent Fabius sowie bei Jean-Claude Gayssot und seinen Genossen von der Kommunistischen Partei die Alarmglocken läuten. Sieben Jahre später gelang es diesen Leuten, ein Sondergesetz durchzupeitschen, das vor allem dem Zweck diente, die Magistraten an die Kandare zu nehmen und zu striktem Gehorsam zu zwingen. Von nun an durften sie den Experten, den Historikern und der Öffentlichkeit nicht mehr erlauben, sich zu einer bestimmten historischen Frage zu äussern; als einziger Punkt in der gesamten Geschichte der Menschheit war diese Frage fortan jeder kritischen Analyse entzogen. Allerdings hielten sich fast alle schon vor der 1990 erfolgten Verabschiedung dieses Gesetzes an den Ukas jener 34 französischen Historiker, die am 21. Februar 1979 in Le Monde folgende Erklärung zum Thema der Nazigaskammern abgegeben hatten: „Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war; er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.“ Dies war ihre Antwort, auf eine Herausforderung, die inhaltlich wie folgt lautete: „Eure Gaskammern sind aus physikalischen, chemischen und technischen Gründen undenkbar und widersprechen zudem den Dokumenten, die ihr in den Archiven von Auschwitz versteckt, die ich aber gefunden und veröffentlicht habe; wenn ihr anderer Meinung seid, dann erklärt mir, wie ein solcher Massenmord eurer Ansicht nach möglich gewesen sein soll“.
Doch seit 1995, und insbesondere dank der Entwicklung des Internets, das heutzutage auch in den armen und unterworfenen Ländern verbreitet ist, fordert die Geschichte ihre Rechte immer nachdrücklicher ein. Die Revisionisten mögen heute zwar noch schwach erscheinen, doch der Revisionismus hat gewaltige Fortschritte erzielt. Seine Siege sind bedeutend und manchmal sogar überwältigend (siehe «Die Siege des Revisionismus» und «Die Siege des Revisionismus (Fortsetzung)»). Bei einem Gegner, der sich der Illusion hingab, dem ganzen Erdball für immer sein Gesetz aufzwingen zu können, rufen diese Siege ein Gefühl der Panik hervor.
     Maria Poumier erhob zuerst ihre Stimme gegen «die ungerechte Gewalt des Gesetzes». Als nächstes brach sie eine Lanze für die grundlegenden Freiheiten, einschliesslich des Rechts der Magistraten, nach ihrem Gewissen zu entscheiden. Schliesslich leistete sie einen Beitrag zum Triumph der Wissenschaft und der Geschichte über Dogmatismus, Aberglauben, Hass und Intoleranz.
20. Dezember 2013

* En Confidence / Entretien avec l’Inconnue (Im Vertrauen / Gespräch mit einer Unbekannten) stammt vom Dezember 2007. Veröffentlicht im April 2009 in der Form eines Traktats von 78 Seiten, ist es erhältlich bei Editions Akribeia, 45/3, Route de Vourles, F-69230 Saint Genis Laval, Frankreich, zum Preis von 15 Euro + 5 Euro Porto. Ab dem 9. September 2009 hat l’Inconnue (die „Unbekannte“), also die Wissenschaftlerin Maria Poumier, ihre Identität und ihren Unglauben bezüglich des „Holocaust“ bzw. der „Shoa“ preisgegeben; sie hat das in einem offenen Brief an Michèle Alliot-Marie, Justizministerin, und an Frédéric Mitterrand, Kulturminister, getan. Am 2. Dezember 2010, anläßlich der Inhaftierung von Vincent Reynouard, erneuerte sie in einem offenen Brief an Michel Mercier, Justizminister, an Brice Hortefeux, Innenminister, und, noch einmal, an Frédéric Mitterand. In ihrem zweiten Brief erklärte sie sich bereit, das gleiche Los wie die Revisionisten Faurisson und Reynouard zu teilen, beide verfolgt auf der Grundlage des Fabius-Gayssot-Gesetzes vom 13. Juli 1990. Beflissentlich haben die Minister und deren Nachfolger bis jetzt ihre Sprache verloren. Fortsetzung folgt. 

Statement by Maria Poumier – Comment by Robert Faurisson


[On November 28, 2013, in the 17th chamber of the Paris penal court, Robert Faurisson appeared for his suit against the newspaper Le Monde (Louis Dreyfus) and a journalist (Ariane Chemin) for public insults (“professional liar”, “forger”, “falsifier of history”). Judgment is expected on January 16, 2014. Not one example of lying or falsification had been provided in the journalist’s long article of August 21, 2012 (p. 12-13). As for barrister Catherine Cohen-Richelet, she claimed three times to cite ​​a lie, and one only, of Faurisson: according to her, he had not been a “[university] Professor” but only a “lecturer”; however, Faurisson was indeed accorded the status of “university professor” as of August 9, 1979 by ordinance of the ministry of universities (no. 00526, January 3, 1980).]

Statement by Maria Poumier



I am happy to greet Robert Faurisson at the close of this hearing, because it is always enjoyable to see a just cause triumph, and there is no doubt at all that we have won, we who are convinced that the truth makes people free. What he has fought to establish for fifty years is now irrefutable. The official version of the history of the Second World War, in particular its chapter on the persecution of the Jews, is tainted with monstrous voluntary lies (and not only with exaggeration on the number of victims), intended to spread terror amongst Jews and non-Jews, over several generations, and to prompt erratic reflexes in the face of any novel situation even remotely involving Jews. It was a question of perverting forever the meaning of true and false, of right and wrong in favour of a single human group, whose leaders are trying to see themselves accorded hereditary privileges, and thus to reconstitute a noble caste above the law. One may discuss at length the merits of Robert Faurisson’s strategic and tactical choices for the waging of his struggle. Still, his unshakeable constancy and total commitment centred exclusively on the results of his research are an outstanding example. It was astonishment and admiration that impelled me to write a book with him, published with the title En Confidence*. I was interested in understanding how he had gone from a vocation of letters to the sacrifice of all literary activity in favour of historical research on a single subject, in all respects arduous, accompanied by the struggle to defend the vital importance, for everyone, of this question on a scale that goes beyond geographical frontiers or the horizon of his contemporaries. I have come to the conclusion that he chose to become superhuman in the manner of the literary heroes he admires. He himself invokes Don Quixote; but Don Quixote is a madman and a comical character. All told, I would rather compare him to Prometheus of Greek tragedy, but with a revamping of the myth; in effect, Prometheus is a thief who goes against the gods; Faurisson is a human being attacking thieves who would like to be taken for gods: a bit different. The two come together in that they discover the fire that the mighty were denying them, and make a gift of it to humanity. The fact that he has had the strength to embody such a powerful and incendiary myth sets off a chain reaction: he helps each of us regain courage, on the personal level, and self-confidence facing the world. This strength of character makes him appear much bigger than the other intellectuals of his generation, who appear all the smaller. I have written that he sets himself amidst them like a block of marble. I uphold it! In fact, he never left the domain of poetry, that perpetual workshop of indispensable fairness and justice. His vital commitment goes well beyond science and history. He claims to defend only scientific exactitude but, whether he acknowledges it or not, the fecundity of his sense of poetry as vital commitment is there to be noted. It is thanks to Robert Faurisson, ultimately, that the juice of the pineapple, as extracted by the inimitable skill of Dieudonné, is now a special elixir, dreaded like an explosive by the warders who claim to keep us in line, promoted as a vaccine for the mind for those with the sense of humour of Mallarmé, one of a cool, invigorating and inebriating fragrance, against the nauseating odours of the sordid gas chamber sect’s adherents! Yes, poetry, provided it is served with full faith in the truth and in poetry’s capacity to produce the truth, is infinitely catching; subversive and generous, it distils and diffuses mental and moral health, ad infinitum! Thank you, Robert Faurisson, for having remained so perfectly faithful to it.




Comment by Robert Faurisson
What Maria Poumier said on November 28, 2013 at the Palais de Justice in Paris had already struck me quite soundly. In front of a video camera, she made ​​a public statement that exposed her to the greatest risks: those provided against revisionists by the Fabius/Gayssot Act of July 13, 1990. She openly expressed her thoughts and even let her heart speak. She repeats her offence in the text above, dated December 20. She denounces a historical argument protected by a whole set of official authorities: the law, the judges, police, gendarmes, prison guards, media, academic bodies, political leaders, the European Union, UNESCO, the UN and the States of the Western world in general, along with a considerable number of wealthy and powerful organisations or institutions which, whether in France or abroad, decide on Good and Evil, including in the field of history. This argument, which still has force of law, was fixed by the International Military Tribunal at Nuremberg which, in total cynicism, had as its principle not to care the least about the quality of evidence (“The Tribunal shall not be bound by technical rules of evidence [...]. The Tribunal shall not require proof of facts of common knowledge but shall take judicial notice thereof [...]”: articles 19 and 21 of its “Charter”). This argument based on shoddy evidence is that of the genocide of the Jews, the Nazi gas chambers and the six million Jewish victims. No doubt, like me, Maria Poumier is aware that the propagators of this argument are not all liars; most of them can even be in good faith. Sancta simplicitas! (Blessed naivety!). So true is it that the best weapon of “the Holocaust” or “Shoah” religion is precisely this general credulity. Moreover, more than censorship, it is self-censorship that, up to the present, has allowed the advocates of a single Truth in history to suppress a right that had nonetheless been solemnly reaffirmed by the French justice system on April 26, 1983. On that day, having heard the case of both parties, it stated that in my own argumentation on “the problem of the gas chambers” it had detected no trace of levity, negligence, deliberate ignorance, or lying. Altogether logically it then concluded: “The worth of the findings defended by Mr Faurisson is therefore a matter solely for the appraisal of experts, historians and the public” (holding of François Grégoire, 1st chamber, section A, of the Paris court of appeal). That “therefore” would weigh heavily and that conclusion was to cause alarm amongst the Socialist friends of Laurent Fabius and in the ranks of Jean-Claude Gayssot’s Communist Party. Seven years later those people would finally get a very special law passed, one designed, above all, to keep the judges in check and compel their strict obedience, for they would henceforth be forbidden to allow the experts, the historians and the public to express themselves freely concerning one point, and one point alone, in the whole history of mankind. But even before the 1990 law everyone, in practice, already abided by the edict of those 34 French historians who, on February 21, 1979, had declared in the columns of Le Monde, on the subject of the problem of the Nazi gas chambers: “One must not ask oneself how, technically, such a mass-murder was possible. It was technically possible, since it happened”. Such was their response to a challenge that amounted to saying: “Your magical gas chambers are inconceivable for physical, chemical and technical reasons, and also taking into account documents that you kept hidden in the Auschwitz archives but that I have discovered and published; if you judge otherwise, explain to me how, for you, such a mass-murder was possible”.
But, since about 1995 and, in particular, thanks to the development of the Internet, even in poor subjected countries, history has really begun to reassert its rights. Today, although the revisionists still seem weak, revisionism itself has made leaps and bounds. Its victories are important and sometimes even resounding (see “The Victories of Revisionism” and “The Victories of Revisionism (continued)”). They trigger a feeling of panic in an opponent who thought he could forever lay down his law to the entire world.
Maria Poumier has first struggled against the “unjust power of the law”. Then she has come to the defence of fundamental freedoms, including the right of judges to rule according to their conscience. Finally, she has contributed to the triumph of science and history over belief, superstition, hatred and intolerance.


December 20, 2013


En Confidence / Entretien avec lInconnue is dated December 2007. Published in April 2009 as a 78-page booklet, it is available from Editions Akribeia, 45/3 Route de Vourles, F-69230 Saint Genis Laval for €15 + €5 postage. On September 9, 2009 the Inconnue (unknown one”), that is, the academic Maria Poumier, revealed both her identity and her unbelief regarding "the Holocaust" or "the Shoah"; she did so in an open letter to Michèle Alliot-Marie, Minister of Justice, and Frédéric Mitterrand, Minister of Culture. On December 2, 2010, during Vincent Reynouards imprisonment, she re-offended in a new open letter to Michel Mercier, Minister of Justice, Brice Hortefeux, Minister of the Interior and, once again, Frédéric Mitterrand. In that second letter she stated her readiness to share the lot of the revisionists Faurisson and Reynouard, both prosecuted under the Fabius-Gayssot Act of July 13, 1990. So far those ministers and their successors have bravely held their tongues. Stay tuned.

Déclaration de Maria Poumier - Commentaire de Robert Faurisson


[Le 28 novembre 2013, à la XVIIe chambre du tribunal correctionnel de Paris, comparaissait Robert Faurisson ; il portait plainte contre Le Monde (Louis Dreyfus) et une journaliste (Ariane Chemin) pour injures publiques (« menteur professionnel », « falsificateur », « faussaire de l’histoire »). Le jugement sera rendu le 16 janvier 2014. Pas un exemple de mensonge ou de falsification n’a été fourni dans le long article de la journaliste (21 août 2012, p. 12-13). Quant à l’avocate Catherine Cohen-Richelet, à trois reprises elle a prétendu citer un mensonge et un seul de R. Faurisson : selon elle, ce dernier n’avait nullement été « professeur [des universités] » mais seulement « maître de conférences » ; or le grade de « professeur des universités » avait bien été accordé à R. Faurisson à partir du 9 août 1979 (arrêté du ministère des universités, n°00526 du 03/01/80).]

Déclaration de Maria Poumier



Je suis heureuse de saluer Robert Faurisson à la sortie de cette audience, parce qu’il est toujours agréable de voir triompher une cause juste, et il ne fait aucun doute que nous avons gagné, nous, les gens qui sommes convaincus que la vérité rend libre. Ce pour quoi il s’est battu depuis cinquante ans est maintenant irréfutable. La version officielle de l’histoire de la seconde guerre mondiale, en particulier dans son chapitre sur la persécution des juifs, est entachée de monstrueux mensonges volontaires (et pas seulement d’exagération sur le nombre des victimes), destinés à répandre la terreur chez juifs et non juifs, sur plusieurs générations, et à provoquer des réflexes erratiques face aux situations inédites mettant en cause de près ou de loin des juifs. Il s’agissait de pervertir à jamais le sens du vrai et du faux, du juste et de l’injuste, au profit d’un seul groupe humain, dont les dirigeants essaient de se faire reconnaître des privilèges héréditaires, et de reconstituer ainsi une caste nobiliaire au-dessus des lois. On pourra longtemps discuter du bien-fondé des choix stratégiques et tactiques de Robert Faurisson pour mener son combat. Reste que sa constance inébranlable, son engagement total et exclusivement centré sur le résultat de ses recherches, sont un exemple exceptionnel. C’est l’étonnement et l’admiration qui m’ont poussée à faire un livre avec lui, paru sous le titre En Confidence*. Ce qui m’intéressait était de comprendre comment il était passé d’une vocation littéraire au sacrifice de toute activité littéraire, et cela au profit de la recherche historique sur un sujet unique et pénible à tous égards, assortie du combat pour défendre l’importance vitale de cette question, pour tous, à une échelle qui dépasse les frontières géographiques ou l’horizon de ses contemporains. Je suis arrivée à la conclusion qu’il a choisi de devenir surhumain à la manière des héros littéraires qu’il admire. Lui-même invoque don Quichotte ; mais don Quichotte est un fou et un personnage comique. Je pencherais plutôt pour un Prométhée de tragédie grecque, tout compte fait, mais avec un renouvellement du mythe ; en effet, Prométhée est un voleur qui s’en prend aux Dieux ; Faurisson est un humain qui s’en prend à des voleurs qui voudraient être pris pour des dieux, nuance. Tous les deux se rejoignent en ce qu’ils découvrent le feu que les puissants leur refusaient, et qu’ils en font don à l’humanité. Qu’il ait eu la force d’incarner un mythe aussi puissant et incendiaire déclenche des réactions en chaîne : il aide chacun à reprendre courage, au plan personnel, et confiance, envers le monde. Cette force de caractère le fait paraître bien plus grand que les autres intellectuels de sa génération, rapetissés d’autant. J’ai écrit qu’il s’imposait au milieu de ceux-ci comme un bloc de marbre. Je le maintiens ! Il n’avait, en fait, jamais quitté le domaine de la poésie, cet atelier perpétuel de justesse et de justice indispensables. Son engagement vital va bien au-delà de la science et de l’histoire. Il prétend ne défendre que l’exactitude scientifique mais, qu’il le reconnaisse ou non, on peut constater la fécondité de son sens de la poésie comme engagement vital. C’est grâce à Robert Faurisson, en dernier ressort, que le jus d’ananas, tel qu’extrait par le savoir-faire inimitable de Dieudonné, est désormais un élixir spécial, redouté comme un explosif par les gardes-chiourme prétendant nous encadrer, promu vaccin pour l’esprit pour ceux qui ont l’humour mallarméen, au parfum frais, tonique et enivrant, face aux effluves nauséabonds des pratiquants du culte sordide de la chambre à gaz ! Oui, la poésie, à condition d’être servie avec une foi totale en la vérité et en la capacité de la poésie à produire la vérité, est infiniment contagieuse ; subversive et généreuse, elle distille et répand à l’infini la santé mentale et morale ! Merci, Robert Faurisson, de lui être resté si parfaitement fidèle.


Commentaire de Robert Faurisson

Ce que Maria Poumier avait déclaré le 28 novembre 2013 au Palais de justice de Paris m’avait déjà vivement frappé. Face à une caméra, elle avait fait une déclaration publique qui l’exposait aux plus grands risques : ceux que prévoit contre les révisionnistes la loi Fabius/Gayssot du 13 juillet 1990. Elle avait franchement exprimé sa pensée et même laissé parler son cœur. Elle récidive dans le texte ci-dessus, daté du 20 décembre 2013. Elle dénonce une thèse historique que protègent tout un ensemble d’autorités officielles : la loi, les juges, les policiers, les gendarmes, les gardiens de prison, les médias, les instances universitaires, les responsables politiques, l’Union européenne, l’UNESCO, l’ONU et les Etats du monde occidental en général, ainsi qu’un nombre considérable de riches et puissantes organisations ou institutions qui, soit en France, soit à l’étranger tranchent du Bien et du Mal, y compris dans le domaine de l’histoire. Cette thèse, qui aujourd’hui encore a force de loi, a été fixée par le Tribunal militaire international de Nuremberg, qui, en tout cynisme, avait pour principe de se moquer de la qualité des preuves comme d’une guigne (« Le Tribunal ne sera pas lié par les règles techniques relatives à l’administration des preuves […] Le Tribunal n’exigera pas que soit rapportée la preuve de faits de notoriété publique, mais les tiendra pour acquis […] » : art. 19 et 21 de son « Statut »). Cette thèse fondée sur des preuves de pacotille est celle du génocide des juifs, des chambres à gaz nazies et des six millions de victimes juives. Nul doute que, comme moi, Maria Poumier est consciente de ce que les propagateurs de cette thèse ne sont pas tous des menteurs ; la plupart peuvent même être de bonne foi. Sancta simplicitas ! (Bienheureuse naïveté !). Tant il est vrai que la meilleure arme de la religion de « l’Holocauste » ou de « la Shoah » est précisément cette crédulité générale. En outre, plus que la censure, c’est l’autocensure qui, jusqu’à ces dernières années, a permis aux tenants d’une Vérité unique en histoire de supprimer ainsi un droit qu’avait pourtant solennellement réaffirmé la justice française le 26 avril 1983. Ce jour-là, elle avait prononcé, au vu des arguments de l’une et l’autre parties, que, dans ma propre argumentation sur « le problème des chambres à gaz », elle ne décelait la trace d’aucune légèreté, d’aucune négligence, d’aucune ignorance délibérée, d’aucun mensonge. En toute logique elle concluait alors : « La valeur des conclusions défendues par M. Faurisson relève donc de la seule appréciation des experts, des historiens et du public » (arrêt François Grégoire, 1ère chambre, section A, de la cour d’appel de Paris). Ce « donc » allait peser lourd et cette conclusion allait jeter l’alarme chez les amis socialistes de Laurent Fabius et dans les rangs du Parti communiste de Jean-Claude Gayssot. Sept ans plus tard ces gens obtiendront enfin le vote d’une loi tout à fait spéciale, conçue, avant tout, pour brider les magistrats et les contraindre à une stricte obéissance : à ces derniers il sera désormais interdit de permettre aux experts, aux historiens et au public de s’exprimer librement, et cela sur un point et un seul de toute l’histoire de l’humanité. Mais, avant même cette loi de 1990, tout le monde, dans la pratique, se conformait déjà à l’oukase de ces 34 historiens français qui, le 21 février 1979, avaient déclaré dans les colonnes du Monde au sujet du problème des chambres à gaz nazies : « Il ne faut pas se demander comment techniquement un tel meurtre de masse a été possible ; il a été possible techniquement puisqu’il a eu lieu ». Telle était leur réponse à un défi qui revenait à dire : « Vos magiques chambres à gaz sont  inconcevables pour des raisons physiques, chimiques et techniques et aussi compte tenu de documents que vous teniez cachés dans les archives d’Auschwitz  mais que j’ai découverts et publiés ; si vous en jugez autrement, expliquez-moi comment, pour vous, un tel meurtre de masse aurait été possible ». 

Mais, depuis 1995 environ et, en particulier, grâce au développement d’Internet jusque dans les pays pauvres et soumis, l’histoire a vraiment commencé de reprendre ses droits. Aujourd’hui, bien que les révisionnistes paraissent encore faibles, le révisionnisme, lui, a fait des pas de géant. Ses victoires sont importantes et parfois même éclatantes (voyez « Les Victoires du révisionnisme » et « Les Victoires du révisionnisme (suite) »). Elles déclenchent un sentiment de panique chez un adversaire qui s’imaginait pouvoir dicter sa loi sur la terre entière et pour toujours.

Maria Poumier aura d’abord lutté contre « la force injuste de la loi ». Puis, elle aura pris la défense de libertés fondamentales, y compris le droit pour les magistrats de se prononcer selon leur conscience. Enfin, elle aura contribué au triomphe de la science et de l’histoire sur la croyance, la superstition, la haine et l’intolérance.
                                                       20 décembre 2013


En Confidence / Entretien avec lInconnue est daté de décembre 2007. Publié en avril 2009 sous la forme dun opuscule de 78 pages, il est disponible auprès des Editions Akribeia, 45/3, Route de Vourles, 69230 Saint Genis Laval, au prix de 15 € + 5 € de port. Dès le 9 septembre 2009, « lInconnue », cest-à-dire luniversitaire Maria Poumier, a révélé à la fois son identité et son incroyance en ce qui concerne « l’Holocauste » ou « la Shoah » ; elle l’a fait dans une lettre ouverte adressée à Michèle Alliot-Marie, ministre de la Justice, et à Frédéric Mitterrand, ministre de la Culture. Le 2 décembre 2010, à loccasion de lemprisonnement de Vincent Reynouard, elle récidivait dans une lettre ouverte à destination de Michel Mercier, ministre de la Justice, de Brice Hortefeux, ministre de lIntérieur, et, une nouvelle fois, de Frédéric Mitterrand. Dans cette seconde lettre elle se déclarait prête à partager le sort des révisionnistes Faurisson et Reynouard, tous deux poursuivis sur le fondement de la loi Fabius-Gayssot du 13 juillet 1990. Hardiment les ministres et leurs successeurs ont jusquici avalé leur langue. Affaire à suivre.

Dichiarazione di Maria Poumier - Commento di Robert Faurisson


[Il 28 novembre 2013, nella XVIIa camera del tribunale correzionale di Parigi, è comparso il Prof. Robert Faurisson che aveva sporto querela contro il giornale Le Monde (Louis Dreyfus) ed una giornalista (Ariane Chemin) per ingiurie pubbliche (“bugiardo professionista”, “falsificatore”, “falsario della storia”). La sentenza sarà resa nota il 16 gennaio 2014. Non una sola menzogna o falsificazione è stata fornita nel lungo articolo della giornalista del 21 agosto 2012 (pagg. 12-13). L’avvocato Catherine Cohen-Richelet per ben tre volte ha voluto insistere sempre e solo su una medesima pretesa menzogna di Faurisson: secondo lei, quest’ultimo non era assolutamente stato “professore [universitario]” ma solamente “libero docente”; mentre invece il grado di “professore universitario” era stato accordato a R. Faurisson a partire dal 9 agosto 1979 (provvedimento del ministero delle università, n° 00526 del 03/01/80).]



Dichiarazione di Maria Poumier




Sono felice di salutare Robert Faurisson alla fine di quest’udienza, perché è sempre piacevole veder trionfare una giusta causa, e non c’è alcun dubbio sul fatto che abbiamo vinto, noi, persone convinte che la verità renda liberi. Ciò per cui si è battuto per cinquant’anni è ora irrefutabile. La versione ufficiale della storia della seconda guerra mondiale, in particolare per quanto concerne la persecuzione degli ebrei, è intaccata da mostruose menzogne volontarie (e non solo per l’esagerazione sul numero delle vittime) destinate a diffondere il terrore presso gli ebrei, per diverse generazioni, e a provocare dei riflessi erratici di fronte a situazioni inedite che mettano in causa da vicino o lontano gli ebrei. Si trattava di stravolgere per sempre il senso del vero e del falso, del giusto e dell’ingiusto, per il profitto di un solo gruppo umano, i cui dirigenti cercano di farsi riconoscere privilegi ereditari, e di ricostituire così una certa casta nobiliare al di sopra delle leggi. Possiamo sempre discutere sulla fondatezza delle scelte strategiche e tattiche di Robert Faurisson nel condurre la sua lotta. Resta il fatto che la sua incrollabile costanza, il suo impegno totale ed esclusivamente centrato sul risultato delle sue ricerche, siano un esempio eccezionale. Sono lo stupore e l’ammirazione che mi hanno portata a scrivere un libro su di lui, pubblicato con il titolo En Confidence*. Quello che mi interessava era comprendere come era passato da una vocazione letteraria al sacrificio della stessa e, questo, a profitto della ricerca storica su un soggetto unico e difficile, sotto ogni profilo, combinata alla lotta per difendere l’importanza vitale della questione, per tutti, su una scala che supera le frontiere geografiche o l’orizzonte dei suoi contemporanei. Sono arrivata alla conclusione che ha scelto di diventare sovrumano nello stesso modo degli eroi letterari che ammira. Lui stesso invoca don Chisciotte, ma don Chisciotte è un pazzo ed un personaggio comico. A conti fatti, sarei più propensa per il Prometeo della tragedia greca, ma con un’innovazione del mito; in effetti, Prometeo è un ladro che se la prende con gli Dei; Faurisson è un umano che se la prende con i ladri che vorrebbero essere presi per degli dei: un po' diverso. Tutti e due si realizzano quando scoprono il fuoco che i potenti rifiutavano loro e ne fanno dono all’umanità. Il fatto che abbia avuto la forza di incarnare un mito così potente e incendiario suscita delle reazioni a catena: aiuta ognuno a riprendere coraggio sul piano personale e fiducia verso il mondo. Questa forza di carattere lo fa apparire molto più grande degli altri intellettuali della sua generazione, che ne risultano sminuiti. Ho scritto che si ergeva tra questi come un blocco di marmo. Lo ribadisco! Non aveva, in realtà, mai lasciato il campo della poesia, questo atelier perpetuo di esattezza e giustizia indispensabili. Il suo impegno vitale va ben oltre la scienza e la storia. Pretende solo di difendere l’esattezza scientifica ma, che lui lo riconosca o no, possiamo constatare la fecondità del senso della poesia come impegno vitale. È grazie a Robert Faurisson, in ultima analisi, che il succo di ananas, come estratto dal savoir-faire inimitabile di Dieudonné, sia ormai un elisir speciale, temuto come un esplosivo per i capi-ciurma che pretendono di inquadrarci, promosso vaccino per lo spirito di coloro che hanno l’humour mallarmiano, dal profumo fresco, tonico e inebriante, contro i nauseabondi effluvi dei praticanti del sordido culto della camera a gas! Sì, la poesia, a condizione di servirla con una fede totale nella verità e nella capacità della poesia stessa a produrre la verità, è infinitamente contagiosa; sovversiva e generosa, distilla e diffonde all’infinito la salute mentale e morale! Grazie, Robert Faurisson, di esserle rimasto così perfettamente fedele.




Commento di Robert Faurisson

Ciò che Maria Poumier aveva dichiarato il 28 novembre 2013 nel palazzo di giustizia di Parigi mi aveva vivamente colpito. Davanti ad una telecamera aveva fatto una dichiarazione pubblica che la esponeva ai più grandi rischi: quelli che la legge Fabius/Gayssot del 13 luglio 1990 prevede contro i revisionisti. Aveva espresso francamente il suo pensiero e aveva anche lasciato parlare il cuore. È recidiva nel testo sopra, datato 20 dicembre 2013. Denuncia una tesi storica protetta da un insieme di autorità ufficiali: la legge, i giudici, i poliziotti, i gendarmi, le guardie penitenziarie, i media, le istanze universitarie, i responsabili politici, l’Unione europea, l’UNESCO, l’ONU e generalmente gli Stati del mondo occidentale, così come un considerevole numero di ricche e potenti organizzazioni o istituzioni che, sia in Francia, sia all’estero decidono del Bene e del Male, anche in campo storico. Questa tesi, che ancora oggi ha forza di legge, è stata fissata dal Tribunale militare internazionale di Norimberga che, cinicamente, aveva per principio quello di beffarsi della qualità delle prove come di una iettatura (“Il Tribunale non sarà vincolato dalle regole tecniche relative alla produzione delle prove […]. Il Tribunale non imporrà che si adduca la prova di fatti di pubblica notorietà ma li riterrà acquisiti […]: articoli 19 e 21 del suo Statuto). Questa tesi fondata su prove scricchiolanti è quella del genocidio degli ebrei, delle camere a gas naziste e dei sei milioni di vittime ebree. Nessuno dubita che, come me, Maria Poumier sia cosciente che i propagatori di questa tesi non siano tutti bugiardi; la maggior parte può anche essere in buona fede. Sancta simplicitas! (O santa semplicità!). Tanto è vero che la migliore arma della religione de “lOlocausto o de la Shoaè proprio questa credulità generale. Inoltre, più che la censura, è l’autocensura che, sino a questi ultimi anni, ha permesso ai sostenitori di una Verità unica in storia di sopprimere così un diritto che la giustizia francese aveva comunque solennemente riaffermato il 26 aprile 1983. Quel giorno aveva pronunciato, alla luce degli argomenti di parte e controparte che, nella mia argomentazione sul “problema delle camere a gas”, lei non trovava traccia né di leggerezza, né di negligenza, né di ignoranza intenzionale, né di menzogna. In tutta logica concludeva: Il valore delle conclusioni difese dal Signor Faurisson si giova quindi del solo apprezzamento degli esperti, degli storici e del pubblico” (sentenza François Grégoire, 1a camera, sezione A, della corte d’appello di Parigi). Questo quindi” avrebbe avuto un gran peso e questa conclusione avrebbe allarmato gli amici socialisti di Laurent Fabius ed i ranghi del Partito comunista di Jean-Claude Gayssot. Sette anni più tardi queste persone otterranno infine il voto di una legge del tutto speciale, concepita, prima di tutto, per vincolare i magistrati e costringerli a un’obbedienza serrata: a questi ultimi sarà ormai vietato di permettere agli esperti, agli storici e al pubblico di esprimersi liberamente, e questo su un unico e solo punto di tutta la storia dell’umanità. Ma, ancor prima di questa legge del 1990, tutti, in pratica, si conformavano già all’ukase di quei 34 storici francesi che, il 21 febbraio 1979, avevano dichiarato sulle colonne di Le Monde relativamente al problema delle camere a gas naziste: Non bisogna domandarsi come tecnicamente un tale omicidio di massa sia stato possibile; è stato possibile tecnicamente poiché ha avuto luogoTale era la loro risposta a una sfida che tornava a ribadireLe vostre magiche camere a gas sono inconcepibili per ragioni fisiche, chimiche e tecniche, soprattutto tenendo conto dei documenti che voi tenevate nascosti negli archivi di Auschwitz, ma che io ho scoperto e pubblicato; se ritenete diversamente, spiegatemi come, per voi, un tale omicidio di massa sarebbe stato possibile.

Ma, dal 1995 circa e, in particolare, grazie allo sviluppo di Internet perfino nei paesi poveri e sottomessi, la storia ha cominciato veramente a riprendere i suoi diritti. Oggi, anche se i revisionisti appaiono ancora deboli, il revisionismo ha fatto passi da gigante. Le sue vittorie sono importanti ed a volte anche brillanti (si veda Le vittorie del revisionismo” e Le vittorie del revisionismo (seguito)). Esse scatenano un sentimento di panico in un avversario che immaginava di poter dettare la sua legge sulla terra intera e per sempre. 

Maria Poumier da principio ha lottato contro la forza ingiusta della legge. Poi, ha difeso le libertà fondamentali, compreso il diritto per i magistrati di pronunciarsi secondo la loro coscienza. Infine, avrà contribuito al trionfo della scienza e della storia sulla credenza, la superstizione, l’odio e l’intolleranza.

20 dicembre 2013

En Confidence / Entretien avec l'Inconnue è datato dicembre 2007. Pubblicato in aprile 2009 in forma di opuscolo di 78 pagine, è disponibile nelle Editions Akribeia, 45/3, Route de Vourles, F-69230 Saint Genis Laval, al prezzo di €15 + €5 per la spedizione. Il 9 settembre 2009 l'Inconnue ("la sconosciuta"), cioè l'universitaria Maria Poumier, ha rivelato nel contempo sia la sua identità sia la sua incredulità per quanto riguarda "l'Olocausto" o "la Shoah"; l'ha fatto in una lettera aperta indirizzata a Michèle Alliot-Marie, ministro della Giustizia, ed a Frédéric Mitterrand, ministro della Cultura. Il 2 dicembre 2010, scrivendo in merito alla carcerazione di Vincent Reynouard, ha commesso di nuovo il suo reato con un'altra lettera aperta destinata a Michel Mercier, ministro della Giustizia, a Brice Hortefeux, ministro dell'Interno e, nuovamente, a Frédéric Mitterrand. In questa seconda lettera si dichiarava pronta a condividere la sorte dei revisionisti Faurisson e Reynouard, entrambi perseguiti in virtù della legge Fabius-Gayssot del 13 luglio 1990. Finora i ministri ed i loro successori hanno avuto la bocca coraggiosamente cucita. La storia continua.