Wednesday, December 31, 2014

In 70 Jahren, keine gerichtsmedizinische Untersuchung, die das Bestehen und das Funktionieren der „Nazi-Gaskammern“ beweisen würde!


Im Gedenken an Professor Ben Zion Dinur (1884-1973), Gründer von Yad Vashem im Jahre 1953, der 1959 zurücktreten mußte, weil er die wissenschaftliche Geschichtsschreibung der jüdischen Erinnerung vorgezogen hatte. (http://robertfaurisson.blogspot.fr/2009/03/memoire-juive-contre-histoire-ou.html)


Für den banalsten Mord begnügt sich die Justizbehörde zum Glück niemals allein der „Zeugenaussage“, aber sie verlangt, zu vorderst und zunächst, eine gerichtsmedizinische Untersuchung. Zu diesem Zweck untersucht die kriminaltechnische Polizei sowohl den Tatort als auch die Tatwaffe, wogegen die kriminalwissenschaftliche Polizei jedes physische Beweiselement einer Laboruntersuchung unterzieht, sollte es den Ermittlern zweckdienlich sein. Es wird erst im Nachgang, angesichts der gerichtsmedizinischen Ergebnisse und der Objektivität der ermittelten Tatsachen, möglich sein, in voller Kenntnisnahme dieser den Wert einzelner Zeugenaussagen einzuschätzen. Seit einem halben Jahrhundert habe ich persönlich versucht zu erfahren, wie sich diese unglaubliche „Tatwaffe“ darstellen würde, die die Nazi-Gaskammer gewesen sein soll. Von dieser Waffe erwartete ich eine technische Darstellung und eine Bedienungsanleitung. Ich nahm zur Kenntnis, daß man in einigen alten deutschen Konzentrationslagern, die zu Vergnügungsparks mutiert waren, den Besuchern einen Raum präsentierte, über den uns mitgeteilt wurde, daß sie eine „Nazi-Gaskammer“ gewesen war, aber, seltsamerweise, konnte man zur Untermauerung solch einer Behauptung nicht den geringsten wissenschaftlichen Beweis erbringen, nicht die geringste gerichtsmedizinische Untersuchung. Ganz am Anfang der 1960er Jahre, während meines ersten Besuches im Zentrum der zeitgenössischen jüdischen Dokumentation (CDJC) in Paris, war meine einzige Frage gewesen: „Können Sie mir das Foto einer Nazi-Gaskammer zeigen?“ Man war dazu nicht im Stande gewesen. Gleiches im Holocaust Memorial Museum in Washington im Jahre 1994 und an vielen anderen Orten. Man täuscht die Öffentlichkeit mit Fotos wie mit denen „die Gaskammer von Dachau besichtigenden“ US-amerikanischer Politiker, aber man wagt sich nicht mehr dieselbe Methodik zu nutzen, wenn man es mit einem Forscher zu tun hat, der sich in seinem Fachgebiet auskennt.

Nach vielen Jahren der Forschung, die aus Besuchen, Studien und Treffen mit Experten bestanden – zum Beispiel mit denen aus dem Zentrallabor der Polizeipräfektur, Danziger Straße (rue de Dantzig), im 15. Arrondissement von Paris, oder auch in den USA, gleich am Anfang meiner Untersuchung über die Hinrichtungsgaskammern bestimmter Strafanstalten –, hatte ich eine beträchtliche Anzahl an Informationen gesammelt, 1) über die deutschen Gaskammern zur Desinfizierung mit Zyklon B, einem Produkt, dessen wesentlicher Bestandteil die Blausäure war, 2) über die US-amerikanischen Gaskammern zur Hinrichtung eines einzigen Verurteilten, ebenso mittels Blausäure. Dagegen, zur gleichen Zeit, mußte ich zugeben, daß ich immer noch nicht wußte, wie, technisch, diese angenommenen Nazi-Gaskammern aussehen und funktionieren sollten, die Tag und Nacht für die Vernichtung, zum Beispiel in Auschwitz, von Hunderten oder Tausenden Opfern in einem einzigen Vorgang genutzt wurden. Ich war nicht in der Lage, weder in Frankreich noch im Ausland, jemanden zu finden, der mir erklären konnte, wie die Vergasenden und ihre Helfer die Leichen handhaben konnten, ohne sich selbst zu infizieren (die Blausäure durchdringt die Haut und verbleibt dort dauerhaft, wohingegen, durch erzwungene Durchlüftung oder Ventilation und anderer Methoden, sie aus Kleidern, geschorenen Haaren, Metall- oder anderen Gegenständen entfernt werden kann). Beim Lesen eines Textes, den man uns als ein Geständnis von Rudolf Höß, einem der drei nachfolgenden Kommandanten des Lagers Auschwitz, vorstellte, blieb ich ratlos und niemand war in der Lage, mir die vorhandenen Mysterien zu erläutern. Zum Beispiel wie konnten die Mitglieder eines Sonderkommandos oder einer „Spezialtruppe“, sobald man die Opfer nicht mehr schreien hörte und man das Ventilationsgebläse eingeschaltet hatte, „sofort“ in das eintreten, was ein Ozean voller Blausäure gewesen sein mußte, und das essend und rauchend, also dies nicht einmal ohne eine Gasmaske zu tragen? Das Zyklon B besteht aus Blausäure getränkt auf einem hochporösen Granulat. 1922 erfunden und zum Ende des Jahres 1926 patentiert, hatte es den Nachteil, hochexplosiv beim geringsten Funken und selbst bei statischer elektrischer Ladung zu sein. Es in der Nähe eines in der Aufwärmung befindlichen Krematoriumsofens zu nutzen, wie man es uns für das Krematorium von Auschwitz I erzählt, wäre der reinste Wahnsinn gewesen. Ich war es, schlußendlich, der die Baupläne des Krematoriums von Auschwitz I und die Baupläne der Krematorien II und III als auch die von IV und V der Krematorien von Birkenau entdeckt habe. Sie waren seit dem Ende des Krieges versteckt gehalten worden. Ich habe sie am 19. März 1976 in den Archiven des Staatsmuseum von Auschwitz gefunden. Ich behaupte also in Kenntnis des Sachverhaltes: Es wäre unmöglich gewesen – wie es der Bericht von Höß in Nürnberg vom 15. April 1946 behauptet –, 2.000 Personen in einem Raum von 210 m2 eintreten zu lassen (in dem, nebenbei gesagt, selbst wenn es möglich gewesen wäre, es nicht nötig gewesen wäre, diese Personen zu vergasen, denn sie wären einfach wegen des schnellen Verbrauchs an Sauerstoff an Erstickung gestorben). Niemals hätten die Mitglieder eines Sonderkommandos mit großem Elan die übermenschliche Arbeit leisten können, die darin bestand, in einer Umgebung voller Blausäure, in der es überall unweigerlich viele gashaltige Lufttaschen zwischen den Leichen gegeben hätte, so viele Leichen voneinander zu lösen und jede von ihnen zu einem kleinen Aufzug zu transportieren, der sie eine Etage höher zur Halle der Öfen brachte. Für die einfache Entwesung durch Zyklon B eines Hauses war jede körperliche Anstrengung strengstens untersagt, denn dies hätte die Atmung beschleunigt und hätte den Filter der Gasmaske daran gehindert, ordentlich zu funktionieren. Die Vorschriften besagten, daß zum Ende der Entwesung eines Gebäudes, als die Fenster zur längeren Lüftung der Räumlichkeiten geöffnet wurden, man sich nicht bemüßigen sollte, ein klemmendes Fenster zu öffnen. Um die Belüftung zu sichern reichte es aus, die anderen Fenster zu öffnen. (Denen, die behaupten, ohne jeglichen Beweis, die Deutschen hätten alle Gaskammern zerstört, erwidere ich: „In diesem Fall zeichnen Sie mir, nach Ihren Vorstellungen, das, was die Deutschen zerstört hätten“.)

Verblüffende Schlußfolgerung dieser Forschungen: In beinahe 70 Jahren haben weder der Internationale Militärgerichtshof (IMG) von Nürnberg (1945-1946), noch andere Gerichte, die in sehr großer Zahl über Verbrechen urteilen mußten, die durch die Nutzung von Gaskammern (oder Gaswagen) begangen worden waren, eine einzige gerichtsmedizinische Untersuchung beauftragt. Noch besser: „Während des „Auschwitzer Prozesses“ in Frankfurt, vom 20. Dezember 1963 bis zum 20. August 1965, hat es eine Begutachtung einiger Örtlichkeiten des Lagers von Auschwitz-Birkenau vom 14. bis 16. Dezember 1964 gegeben. Ein einziger der Richter, der Richter Hotz, hat daran mit vier Staatsanwälten teilgenommen. Doch scheint es so zu sein, daß die fünf Amtsträger auf jede umfängliche Untersuchung der Räumlichkeiten verzichtet haben, in denen so viele verbrecherische Vergasungen, gefolgt von so vielen Verbrennungen, stattgefunden hätten. Wie das? Ein gigantischer Schauprozeß hat sich, 20 Jahre nach dem Krieg, mit Auschwitz beschäftigt, der Hauptstadt des größten Verbrechens der Weltgeschichte, und die anklagenden Richter haben nicht die geringste Anstrengung unternommen, um sich die Art und Weise anzueignen, wie ein solcher Massenmord zunächst entworfen und dann durchgeführt worden war, und das jahrelang? Niemals ist man in der Lage gewesen, mir Kopien gerichtsmedizinischer Untersuchungen des „Verbrechens von Auschwitz“ zu liefern. Man hat mich überschüttet mit Zeugenaussagen, Erzählungen, Geständnissen, geschichtlichen Werken, die ich mir auferlegt habe, gewissenhaft und sorgfältig durchzulesen, um doch letztendlich nichts als schwammige Erzählungen zu finden, die zudem die Gesetze der Physik oder der Chemie widersprachen. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung, eine einzige, hätte gereicht.        

Die Krematorien von Auschwitz oder von Birkenau verfügten wenn überhaupt, wie ich es in den seit 1945 verborgen gehaltenen Dokumenten gefunden hatte, Räume, die als Leichenhalle oder Leichenkeller bezeichnet waren, klar gekennzeichnet durch ihre Abmessungen und vor allem durch ihr Lüftungssystem. 1982 habe ich auch entdeckt, daß es eine gerichtsmedizinische Untersuchung der angeblichen Gaskammer von Struthof (Elsaß) gegeben hatte, die ich 1974 besichtigt hatte und die mir als eine grobe Attrappe erschienen war, unter anderem auch, wie ich es erfahren sollte, wegen der Nachkriegsarbeiten einer Firma aus Saint-Michel-sur-Meurthe. An Professor René Fabre übergeben, Dekan der Pharmaziefakultät von Paris, hatte die Untersuchung, seit dem 1. Dezember 1945, jegliche Spur von Blausäure vermissen lassen, und das weder 1) in dem Entweichungsschornstein der angeblichen Gaskammer (Gefäß X), noch 2) in den Leichen der angeblich Vergasten des Struthof, die in dem öffentlichen Krankenhaus von Straßburg gefunden worden waren (Gefäß Y). Der Bericht des R. Fabre ist in den Archiven der französischen Militärjustiz verschwunden, aber wir kennen seine Ergebnisse dank einer Aktennotiz, die von drei Medizinern, die an der Untersuchung teilgenommen hatten, gegengezeichnet ist: die Ärzte Simonin, Piedelièvre und Fourcade („Schoah durch Gas“ oder „Schoah durch Kugeln“: kein materieller oder forensischer Beweis!“). Diese drei Ärzte waren an das Ergebnis gebunden, das R. Fabre erzielt hatte, aber zumindest hatten sie die Ehrlichkeit und die Gewissenhaftigkeit besessen, dieses Ergebnis wiederzugeben.

Währenddessen mußte ich bis 1978-1979 abwarten, bis daß die Zeitung Le Monde endlich zwei meiner Texte veröffentlichte, in denen ich darlegte, daß die angeblichen Nazi-Gaskammern technisch unmöglich gewesen waren. Am 21. Februar 1979 veröffentlichte dieselbe Zeitung eine von 34 Historikern unterzeichnete „Erklärüng, in der diese mir erwiderten: „Man darf sich nicht fragen, wie, technisch, solch ein Massenmord möglich gewesen ist. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat“. Dieser schöne universitäre Blödsinn war nur eine Ausflucht, die ihren Autoren ermöglichte, sich zu entziehen und jegliche Antwort auf meine Argumente zu verweigern, die im wesentlichen physikalischer, chemischer und architektonischer Natur waren, aber auch dokumentarischer und historiographischer. Obgleich seit diesem Datum eine Vielzahl von Autoren – Historiker, Journalisten – versucht haben, die These der Existenz und des Funktionierens der angeblichen Nazi-Gaskammern zu verteidigen, hat niemand auf meine Aufforderung, hundert Mal wiederholt, antworten können: „Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir eine Nazi-Gaskammer!“ Noch kürzlich, in einem dicken Wälzer mit scheinbarem Bildungsanspruch bezüglich der angeblichen Nazi-Massenmorde durch Giftgas, findet man nicht eine einzige Wiedergabe einer Gaskammer, keine einzige technische Darstellung, nicht der Schimmer einer konkreten Antwort auf meine Herausforderung. Es handelt sich um die zweite Ausgabe, überarbeitet und korrigiert, erschienen 2012, eines Werkes, das zum ersten Mal 2011 erschienen ist: Neue Studien zu nationalsozialistischen Massentötungen durch Giftgas / Historische Bedeutung, technische Entwicklung, revisionistische Leugnung, Autoren sind Günter Morsch und Bertrand Perz und der Mitarbeit von Astrid Ley. Diesen drei Namen kann man ca. dreißig weitere hinzufügen, darunter zum Beispiel Brigitte Bailer, Jean-Yves Camus, Barbara Distel, Richard J. Evans und Robert von Pelt. Wie kann man die Untersuchung der technischen Entwicklung einer Mordwaffe beabsichtigen, ohne eine einzige technische Beschreibung zu liefern? Wie kann man der „revisionistischen Leugnung“ antworten, ohne den Hauptvorwurf anzugehen, der darin besteht zu sagen, daß die Haupttatwaffe des angeblichen Verbrechens nachweislich völlig unmöglich erfaßbar und darstellbar ist, wenn man zum Beispiel die unweigerliche Komplexität einer US-amerikanischen Gaskammer für die Hinrichtung eines einzigen Verurteilten kennt? Denn, bei einer Hinrichtungsvergasung, besteht die Schwierigkeit nicht so sehr darin, den anderen zu töten, ohne sich selbst zu töten, sondern vor allem, nach der Hinrichtung, den hochgradig blausäurehaltigen Leichnam auf dessen Stuhl zu holen, um ihn aus der Gaskammer zu befördern, und das ohne jegliches Risiko für niemanden: Eine Schwierigkeit, die auf ihrer Seite, wir haben es gesehen, die Deutschen und die Mitglieder des Sonderkommandos jeden Tag tausendfach überwunden hätten. Wiederholen wir es: Eine Masse von Menschen mit der Hilfe von Blausäure zu töten ist nicht unmöglich. Danach in den Raum einzutreten, selbst mit einer Gasmaske, in der sich eine Masse von hochgradig blausäurehaltigen Leichen befinden und sich der Entwirrung und der Beförderung dieser auszusetzen innerhalb einiger Stunden, um dann einer neuen Vergasung in gleicher Größenordnung Platz zu machen, das stellt eine Unmöglichkeit dar. Wir haben es verstanden: Die Massenvergasungen in Serie sind nichts als eine weitere alberne Geschichte, „a silly story“ (wie dies Yehuda Bauer bezüglich dessen zugegeben hat, was über „Wannsee“ zigfach gesagt worden ist), in der Art der „Judenseife“, der „Lampenschirme aus Menschenhaut“, der Vernichtung der jüdischen Häftlinge in Treblinka durch Wasserdampf (offizielles Dokument in Nürnberg PS-3311), ihrer Vernichtung in Auschwitz durch Strom und in Hochöfen (die sowjetische Presse am Anfang Februar 1945), oder, in der Nähe von Belzec, durch Branntkalk (Jan Karski). Die Liste ist unendlich lang von diesen Lügengeschichten à la Elie Wiesel oder à la Pater Patrick Desbois über die „Blut-Geysire“ oder über die Hand, die aus einem Massengrab emporragt, um eine Schaufel zu ergreifen oder über die systematische Vernichtung durch Daunen oder Kissen („die Schoah durch Erstickung“!). Meine Schriften werden in diesem dicken Wälzer nicht ignoriert, denn mein Name erscheint darin 33 Mal (und nicht zwölf Mal, wie der Index es glauben lassen kann). „Herr Faurisson, Sie verfolgen mich in meinen Nächten!“, hatte 1981, in der laufenden Verhandlung, der Anwalt und Freund von Robert Badinter, Bernard Jouanneau, ausgerufen. Ein anderes Mal, 1982, würde derselbe B. Jouanneau in Tränen ausbrechen, nachdem ihm plötzlich bewußt geworden war, daß die angeblichen Beweise für die Existenz der Nazi-Gaskammern, die er gerade der 1. Berufungskammer von Paris (mit dem Präsidenten François Grégoire) unterbreitet hatte, „nicht viel wert waren“ (seine eigenen Worte in einem rührenden Moment der Aufrichtigkeit). Ich glaube auch Raul Hilberg (US-amerikanischer Jude) und Robert van Pelt (kanadischer Jude, dessen Nachfolger als der Historiker „des Holocaust“) bewußt gemacht zu haben, wie sie, jeder für sich, in ihrer Beweiserbringung gescheitert waren. Vor allem R. J. van Pelt war es, der in diesem großen Wälzer sich die Aufgabe gestellt hatte, mir zu widersprechen. Sein Beitrag (S. 343-354), der pathetisch ist, beruht im wesentlichen auf den Schriften von Jean-Claude Pressac, wovon van Pelt absieht uns davon in Kenntnis zu setzen, daß deren Autor sie am 15. Juni 1995 widerrufen hatte (ein Monat nach einem Erscheinen vor der XVII. Strafkammer von Paris, wo Anwalt Eric Delcroix, unterstützt durch meine Informationen, ihm eine Demütigung zugefügt hatte).  J.-C. Pressac war soweit gegangen zuzugeben, daß die „obgleich siegreiche“ These der offiziellen Geschichtsschreibung über die Vernichtung der Juden durch zu viele Lügen „faul“ sei und verdammt „für die Mülleimer der Geschichte“ (zitiert in meiner Analyse vom 5. Mai 2000 mit dem Titel „Valérie Igounet und ihre Geschichte der Holocaust-Leugnung in Frankreich“). Aber hat nicht van Pelt selbst, im Dezember 2009, zugegeben, daß das Lager Auschwitz-Birkenau, wohin sich Millionen von Pilgern auf organisierten Riesen hinbegeben, im Grunde über keinen einzigen materiellen Beweis („physical evidence“) verfügt über das, was wir zum „Holocaust“ „wissen“ (sic) („A case for letting nature take back Auschwitz“, Toronto Star, 27. Dezember 2009)? Bei den Historikern pfeift der Mythos der Nazi-Gaskammern aus dem letzten Loch. Anstelle ihn durch künstliche Mittel wie der Verfolgung, dem Spektakel, der Werbung, der Repression, der Drohung, der Erpressung am Leben zu erhalten, wäre es weitaus besser, ihn einfach zu beerdigen, wie das der Staat Israel sich schlußendlich entschieden hat, es mit dem Leichnam von Ariel Sharon zu tun.  

Zusammenfassend, wenn es einen Sachverhalt gibt, auf den wir Revisionisten die Aufmerksamkeit lenken sollten, sollte das nicht die klammheimliche Vereinbarung aller französischen und ausländischen Gerichtssysteme sein, um niemals, während 70 Jahren, die geringste kriminologische Untersuchung der Tatwaffe einzufordern, das heißt von einer Waffe ohne Vorläufer, die es erlaubt hätte, Millionen Opfer, in industrieller Dimension, dem Tode zuzuführen? Nur in einem Fall, dem vom Struthof-Natzweiler, wo, beinahe absichtlich, eine solche Untersuchung zu einem völligen negativen Ergebnis geführt hat: keine Gasammer, keine Vergasten. 

Im Grunde haben sich alle Gerichtssysteme ein Beispiel an der als Internationale Militärgerichtshof getauften Instanz genommen, die 1945-1946 sich das Recht genommen hat, als ein „Gerichts“hof der Sieger über seine eigenen Besiegten zu urteilen. Sein Ausrichter, der US-amerikanische Staatsanwalt Jackson, hatte es mit einem schönen Zynismus erklärt: „Als ein Militärtribunal ist dieses Tribunal die Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der alliierten Nationen“ (As a military tribunal, this Tribunal is a continuation of the war effort of the Allied nations, IMT, Band XIX, S. 398 – 26. Juli 1946). In den Artikeln 19 und 21 seines Statuts war zu lesen: „Der Gerichtshof wird nicht an Beweisregeln gebunden sein […]. Er soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen“. Im Klartext bedeutet dies, daß Behauptungen, die ohne Beweis durch die alliierte Propaganda vorgebracht wurden, so den Blankoscheck durch ein rein alliiertes Tribunal bekamen – und nicht eines „internationalen“. Noch besser, gemäß dem Ende des Artikels 21, sollten eine ganze Reihe von durch die Sieger über ihre den Besiegten zugeschriebenen Verbrechen verfaßten Berichten automatisch „authentische Beweiskraft“ erlangen und niemand hatte das Recht, sie zu bestreiten! Es gibt noch widerwärtiger: In Frankreich, „Heimat der Menschenrechte“, erhielten Laurent Fabius und die seinigen durch eine sozialistisch-kommunistische Mehrheit die Gelegenheit, daß in das Offizielle Amtsblatt der französischen Republik (Journal officiel de la République française) am 14. Juli 1990, dem Jahrestag des Sturms auf die Bastille, die Trutzburg des Regimes für die vergangenen Privilegien, ein Gesetz eingetragen wurde, das unter Strafandrohung eines Jahres Gefängnis und einer Geldstrafe jegliches Bestreiten (in welcher Weise auch immer, selbst der Ironie, wie die Jurisprudenz bestätigen würde) der Wirklichkeit dieser vor allem gegen die Juden begangenen Verbrechen verbietet, eine Wirklichkeit, die jedoch niemals durch eine wie auch immer geartete Einrichtung der technischen oder wissenschaftlichen Kriminalpolizei beschrieben oder festgestellt worden ist. (Man wird sich hier vor alten polnischen Untersuchungen hüten, die das Bestehen von Blausäurespuren in Haaren oder in Metallobjekten (allesamt desinfiziert) bekunden oder eine Untersuchung einer recht späten Unternehmung um 1990, um zu versuchen, auf den „Leuchter-Bericht“ von 1988 zu antworten. Diese Untersuchung des Instituts Jan Sehn aus Krakau war für die Polen peinlich und für die Revisionisten wertvoll). 

Die Lüge der Nazi-Gaskammern wird eines Tages in der Geschichtsschreibung als eine der fabelhaftesten Schwindel aller Zeiten eingehen. Diese Lüge hat sich langsam entwickelt, ohne Kompott, ohne Verschwörung und ohne daß die Öffentlichkeit davon Kenntnis nahm. Wenn die braven Menschen in weitem Ausmaße betrogen worden sind, dann ist es in gewisser Weise mit ihrer Zustimmung geschehen, dann mit ihrer Kollaboration. Sie haben es geglaubt, dann haben sie es glauben wollen, dann haben sie es glauben machen wollen bevor sie rechtlich gezwungen wurden, es zu glauben. All das ist geschehen in gleicher Weise, wie wenn eine amtierende Regierung ein friedfertiges Volk in eine kriegerische Auseinandersetzung führen will. So eine Regierung benötigt weder einen Komplott noch eine Verschwörung. Wohlmeinende Empfindungen vortragend wird es dazu aufrufen, dank der Dienerschaft einer „freien Presse“, die Werte der Gesetze, des Rechts und des Anstands genau deswegen zu achten, weil sie in zynischer Weise dabei ist, das Gesetz, das Recht und den Anstand zu brechen. Das Volk wird also daran glauben, dann wird es marschieren, zum Schluß wird es rennen. Von einem Jahr auf das nächste wird es sich im Krieg wiederfinden, von Kopf bis zum Fuße bewaffnet. Und guten Herzens wird es „das teuflische Biest“ bekämpfen, gegen das alle Mittel recht sind, beginnend mit dem Recht zur Lüge, zum Haß, zur Plünderung, zur Vergewaltigung, zum Aufhängen und, höchste Belohnung, mit dem Recht die Geschichte so zu schreiben, wie sie sie selbst glaubt. Spontan wird es die Angewohnheit nehmen, zu hassen, zu lügen, im Gleichschritt zu marschieren. Und diejenigen, die versuchen werden, sie zur Besinnung zu bringen, werden in ihren Augen „Sturköpfe der Lüge, Gangster der Geschichtsschreibung“, ganz einfach teuflische „Nazis“ sein. Die Lektion ist sehr gut verstanden worden. Doch nun ist es soweit, sie wieder zu verlernen, sie zu überdenken, sie zu berichtigen. Wir befinden uns am Vorabend des Jahres 2015. Entwerfen wir den Todesakt der Geschichtslüge der wundervollen Nazi-Gaskammern. In einer Rückkehr zur Achtung der Genauigkeit hinsichtlich der Geschichtsschreibung, versprechen wir uns, daß dieser gigantische Schwindel der allerletzte sein wird. Bis zum nächsten Mal natürlich. Denn wir sollten uns davor hüten zu vergessen, daß Céline, der bereits 1950 „die magische Gaskammer“ verurteilte und der betonte: „Die Gaskammer war alles. Sie ermöglichte ALLES!“, dennoch hinzufügte: „Man wird etwas anderes finden müssen. Aber ich bin da ganz beruhigt“. Bereits ab 1932, in Reise ans Ende der Nacht (Voyage au bout de la nuit), warnt er uns: „Der Wahn zu lügen und zu glauben ergreift einen wie die Krätze“. Schwäche des Menschen! Woher mag ihm nur diese Leichtfertigkeit, dann diese Besessenheit gekommen sein, an eine teuflische Waffe zu glauben, die man ihm noch nicht einmal gezeigt hat? Um genau zu zielen, müssen wir tief ansetzen. Also setzen wir tief an! Unterlassen wir die Aufrufe an die Psychologie der Massen, an die Psychoanalyse, an die Soziologie oder alle anderen Wissenschaften! Ich frage mich, ob nicht ein einziger Punkt aus dem Wortschatz (im Französischen mit der seltsamen Bezeichnung der „chambre à gaz“, im Englischen mit der der „gas chamber“, im Deutschen mit der der „Gaskammer“ und ebenso in anderen Sprachen) die Leichtigkeit und den Appetit erklären könnte, mit der man so einen Humbug hat schlucken können. Es findet sich, daß die Bezeichnung der „Gaskammer“ (chambre à gaz) der der „Schlafkammer“ (chambre à coucher) nachgeahmt ist [Anm. des Übersetzers: Wortbezug im Französischen zwischen „chambre à gaz“ und „chambre à coucher“, im Deutschen nur bedingt, da heutzutage die Bezeichnung „Schlafzimmer“ und nicht „Schlafkammer“ genutzt wird]. Um das Instrument zu bezeichnen, die den Tod verwaltet hat, hat man eine Wortverbindung gesucht, die implizit an Ruhe und Schlaf erinnert. Deshalb, warum sich den Kopf zerbrechen mit der Frage, wie so ein Instrument sich dargstellt hat und wie es funktioniert hat? Eine Gaskammer, für die einfachen Gemüter, das ist einfach: Es muß wie eine Schlafkammer sein oder irgendein anderer Raum, aber mit Gas darin. Man stellt einen Menschen da hinein. Einige Zeit später ist diese Person tot und man muß nur noch seine Leiche davontragen. Und das Gas, das hat verflüchtigt. Es ist also nicht nötig, eine wissenschaftliche Untersuchung anzustellen: Der Beweis für die Vergasung wird nicht durch eine gerichtsmedizinische Untersuchung zu erbringen sein, denn die Zeugenaussagen werden ausreichen. Eine der rohesten Geschichtslügen, die der angeblichen Nazi-Gaskammern, hat zwar ihren Anfang im Haß und in der üblichen Gewöhnung an die Lüge genommen, aber sie ist durch die Arglosigkeit gewachsen. In gutem Glauben haben die braven Menschen ihre Abscheu vor diesem „Nazi-Horror“ bekundet. Das tuend haben sie ihre Hand einer gigantischen Verleumdung gegeben, einer verbrecherischen Lüge mit weltweiter Ausbreitung. Sancta simplicitas! Heilige Einfältigkeit! Die Historiker beginnen, sich gegen diese Mischung aus Lüge und Arglosigkeit zu wehren, wohingegen die dritte Nachkriegsgeneration ihren Widerwillen gegen die Indoktrinierung bekundet. Und dann gibt es das Internet. Die Voraussetzungen scheinen vorhanden zu sein für ein Aufwachen des Bewußtseins. Die Juden, in ihrer Gesamtheit, und die Israelis wären gut beraten gewesen, den Gründer von Yad Vashem anzuhören: Der Professor Ben Zion Dinur, geboren Dinaburg. Einige Juden haben es getan, wie Josef Ginzburg (genannt Joseph G. Burg), Gilad Atzmon und Paul Eisen. Sie verdienen unsere Hochachtung. Aber zum jetzigen Zeitpunkt müssen unsere Gedanken zu allererst an die lange Kohorte der erniedrigten, angegriffenen und verhöhnten Revisionisten gehen, die zu Schlägen, zum Ruin, zum Selbstmord, zum Gefängnis und manchmal auch zur Unehre verurteilt wurden. Und am Anfang müssen unsere Gedanken an den ersten dieser gerichtet werden: Die Franzosen Maurice Bardèche, Autor von Nürnberg oder das gelobte Land (Nuremberg ou la Terre promise, 1948) und Paul Rassinier, Autor von Die Lüge des Odysseus (Mensonge d’Ulysse, 1950). Praktische Schlußfolgerung: In Zukunft, jedes Mal wenn die Gegenseite eine weitere Zeugenaussage für die These der Existenz der angeblichen Nazi-Gaskammern vortragen wird, bitten wir sie uns vielmehr eine (gerichtsmedizinische) Untersuchung der Tatwaffe der Verbrechen zu zeigen. Jedes Mal, wenn man vor Ort, in Auschwitz I, in Majdanek, in Mauthausen, in Struthof oder anderswo, die Kühnheit besitzen wird zu behaupten: „Dies ist der Raum (oder auch: ist gewesen) einer Gaskammer, in der die Nazis die Juden getötet haben“, verlangen wir, im Gegensatz zu den Zeugenaussagen, einen Beweis, einen einzigen (gerichtsmedizinischen) Beweis zur Untermauerung dieser Anschuldigung zu sehen. Zum Schluß, gegenüber den Richtern, die uns richten, werfen wir ihnen die Frage zu: „Mit welchem Recht darf man einen Einzelnen mit den Schwertern des Gesetzes drohen, der sich weigert, an die Existenz einer außergewöhnlichen Waffe zu glauben, von der man in siebzig Jahren nicht fähig war, sie ihm zu beschreiben oder zu zeigen, sei es durch eine erklärende Zeichnung gewesen?“ Kein Recht darf es erlauben, einen Mann zu verurteilen, der die französische Universität gefragt hat, in welcher genauen Art und Weise diese Schlachthöfe beschaffen waren und wie sie funktioniert haben, und dem vierunddreißig Mitglieder dieser Universität erbärmlich mit oben genannter Eselei geantwortet haben: „Man darf sich nicht fragen, wie, technisch, solch ein Massenmord möglich gewesen ist. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat“.     

Ein Beweis, endlich, oder … sie mögen schweigen!

Nachtrag 1: Zum Abschluß „die Frage, die tötet!“ 
Wenn in den Krematorien ihre harmlosen Leichenhallen zum einen zu Entkleidungsräumen, zum anderen zu Gaskammern umgeändert wurden, an welchem Ort hätte man dann, jeden Tag, die eines natürlichen Todes gestorbenen Leichen der Toten ablegen können? Man möge mir diesen Ort zeigen, entweder an Ort und Stelle oder auf den Plänen, die man verborgen hielt und die ich gefunden habe! Wo legte man diese Leichen vor allem zu den Zeiten der Typhus-Epidemien ab, die unter den Häftlingen wüteten, aber auch unter den Zivilisten und den deutschen Militärangehörigen, den deutschen Ärzten, und in den Krankenhauseinrichtungen unter den Häftlingen und Militärangehörigen als auch zum Beispiel im SS-Revier, das zwei Schritte vom Krematorium von Auschwitz I entfernt gelegen war? 
Erinnern wir uns, daß diese Leichenhallen in drei Ausführungen kommen konnten: 1) Für Leichen, die noch nicht eingesargt waren, 2) für Leichen, die eingesargt waren, 3) für infizierte Leichen (mit verstärkter Isolierung), wie das der Fall für Sachsenhausen-Oranienburg war. Will man uns glauben machen, weil sie mit einem Entkleidungsraum und einer Gaskammer versehen waren, daß diese „Nazi“-Krematorien plötzlich keine Leichenhallen mehr aufwiesen? Krematorien ohne Leichenhallen? Man befindet sich hier in der Fiktion!

Nachtrag 2: Die angebliche Gaskammer zur Menschentötung von Auschwitz I („Alles daran ist falsch“) 
Weiter unten, auf der Seite 9, stellt das erste Foto die Tür einer authentischen Gaskammer zur Hinrichtung einer einzigen Person mit der Hilfe von Blausäure (HCN) dar. Es handelt sich um die US-amerikanische Gaskammer, die gemäß den Techniken aus den 1930er und 1940er Jahren hergestellt wurde. Ich habe sie im September 1979 in der Strafanstalt von Baltimore besucht. Für andere Fotos und für alle Erläuterungen gehe man auf Gaskammer der Strafanstalt von Baltimore, Maryland (USA)
Ebenso auf der Seite 9 stellen die beiden folgenden Fotos eine der Türen einer angeblichen Gaskammer zur Vernichtung einer Masse von Personen durch das gleiche Gas dar. Es handelt sich um die Gaskammer von Auschwitz I (Stammlager), die von Millionen Touristen besucht wird. Die Tür öffnet sich nach innen, was eine Absurdität darstellt, denn die darin liegenden Leichen hätten ihre Öffnung verhindert. Dieselbe Tür, geschlossen, weist zwei weitere Absurditäten auf, weil das Gas sowohl durch das Loch des Türschlosses als auch durch das leicht zu brechende Fenster entwichen wäre, die SS-Krankenanstalt in unmittelbarer Nähe erreichend. 1995 hat mir der Historiker Eric Conan über die beeindruckende Ansammlung der „Fälschungen“ recht gegeben, die ich 1975-1976 entdeckt hatte. Viele andere haben in der Vergangenheit diese Fälschungen verurteilt. WARUM VERSCHWEIGT MAN HEUTE DIESE FÄLSCHUNGEN? 
Diese drei Fotos der Seite 9 laden also dazu sein, eine Tür einer echten Hinrichtungsgaskammer (in Baltimore) zu vergleichen mit einer Tür, zuerst geöffnet, dann geschlossen, einer angeblichen Hinrichtungsgaskammer (in Auschwitz I).   
Eine Tür für eine echte Hinrichtungsgaskammer ist aus Stahl, wie der Rest der Konstruktion, und das Fenster, das ist aus dickem Herkules-Glas. Um zu vermeiden, daß zu viel Blausäure die Türdichtungen auffrißt und sich außerhalb ausbreitet, muß man ein Vakuum im Inneren der Kammer erzeugen. Aber ein Vakuum zu erzeugen kann ein allgemeines Zusammenbrechen bewirken. Deswegen die extreme und zwingende Robustheit der gesamten Einrichtung. Die US-amerikanischen Menschenrechtler, die die Hinrichtung durch Gas befürworteten (anstelle der Hinrichtung durch Erschießung, Hängen oder Stromschlag, da diese als zu grausam eingestuft wurden), stellten sich nichts Einfacheres als die Anwendung durch Gas vor. Sie mußten widerrufen. Die US-amerikanischen Ingenieure benötigten sieben Jahre (1917-1924), um ihre erste Gaskammer zur Menschentötung fertigzustellen. Und die erste Hinrichtung, 1924, in Carson City (Nevada), wäre beinahe in einer Katastrophe geendet, so viel tödliches Gas gab es in den Gängen der Strafanstalt nach dem Tod des Verurteilten.   
Die Seite 10 beinhaltet ein Dutzend von Fotos, die die Türen echter Hinrichtungsgaskammern (in den USA) zeigen, und zum Schluß vier Fotos, die die Türen der falschen Gaskammer (in Auschwitz) zeigen.






En soixante-dix ans, aucune expertise médico-légale prouvant l’existence et le fonctionnement des "chambres à gaz nazies" !

En hommage au professeur Ben Zion Dinur (1884-1973), fondateur de Yad Vashem en 1953, contraint à la démission en 1959 pour avoir préféré l’Histoire scientifique à la Mémoire juive(http://robertfaurisson.blogspot.fr/2009/03/memoire-juive-contre-histoire-ou.html)

Pour le plus banal assassinat, l’autorité judiciaire ne se contente heureusement jamais des « témoignages » mais elle exige, d’abord et avant tout, une expertise médico-légale ; à cette fin, la police technique examine à la fois la scène du crime et l’arme du crime tandis que, de son côté, la police scientifique soumet à une analyse de laboratoire tout élément physique propre à éclairer l’enquêteur. C’est ultérieurement, au vu de l’expertise médico-légale et de la matérialité des faits établis qu’on pourra, en toute connaissance de cause, s’employer à mesurer la valeur de certains témoignages. Personnellement, depuis plus d’un demi-siècle j’ai voulu savoir comment pouvait bien se présenter cette formidable « arme du crime » qu’aurait été la chambre à gaz nazie ; de cette arme j’attendais une représentation technique et le mode d’emploi. Je notais que dans certains anciens camps de concentration allemands devenus des parcs d’attraction on présentait aux visiteurs une pièce dont on nous affirmait qu’elle était une « chambre à gaz nazie » mais, curieusement, à l’appui d’une telle assertion on ne pouvait fournir la moindre preuve scientifique, la moindre expertise médico-légale. Au tout début des années 1960, à ma première visite du Centre de documentation juive contemporaine (CDJC) de Paris, ma seule question avait été : « Pouvez-vous me montrer la photo d’une chambre à gaz nazie ? ». On en avait été incapable. Idem à l’Holocaust Memorial Museum de Washington en 1994 et en bien d’autres lieux. On dupe le grand public avec des photos comme celle de personnalités politiques américaines « visitant la chambre à gaz de Dachau » mais on ne se hasarde plus à user du même procédé dès lors qu’on a affaire à un chercheur qui connaît son sujet.


Au terme de bien des années de recherches, constituées de visites, de lectures, de rencontres avec des experts – par exemple ceux du Laboratoire central de la Préfecture de Police, rue de Dantzig dans le 15e arrondissement de Paris, ou encore, aux Etats-Unis, dès le début de mon enquête sur les chambres à gaz d’exécution de certains pénitenciers –, j’avais accumulé un nombre considérable d’informations 1) sur les chambres à gaz allemandes de désinfestation au Zyklon B, produit dont la principale composante était l’acide cyanhydrique, 2) sur les chambres à gaz américaines pour l’exécution d’un seul condamné au moyen, également, de l’acide cyanhydrique. En revanche, à la même époque, il me fallait admettre que j’ignorais toujours comment, techniquement, pouvaient être faites et pouvaient fonctionner ces supposées chambres à gaz nazies servant, jour et nuit, à l’extermination, par exemple à Auschwitz, de centaines ou de milliers de victimes en une seule séance. Je ne parvenais à trouver personne, en France ou à l’étranger, pour m’expliquer comment les gazeurs et leurs aides auraient pu manipuler les cadavres sans se contaminer mortellement (l’acide cyanhydrique pénètre la peau et y reste à demeure tandis que, par aération ou ventilation forcée et d’autres moyens encore, il peut être chassé de vêtements, de cheveux coupés, d’objets métalliques ou autres). A lire un texte qu’on nous présentait comme une confession de Rudolf Höss, l’un des trois commandants successifs du camp d’Auschwitz, je restais perplexe et personne n’était capable de m’en expliquer les mystères. Par exemple, comment les membres d’un Sonderkommando ou « équipe spéciale » pouvaient-ils, dès qu’on n’entendait plus crier les victimes et qu’on avait mis en marche un appareil de ventilation, pénétrer « sofort » (tout de suite) dans ce qui aurait été un océan d’acide cyanhydrique, et cela en mangeant et en fumant, c’est-à-dire sans même porter un masque à gaz ? Le Zyklon B était constitué d’acide cyanhydrique sur base poreuse inerte. Inventé vers 1922 et breveté à la fin de l’année 1926, il présentait l’inconvénient d’être explosible à la moindre étincelle et même à l’électricité statique. L’employer, comme on nous le raconte pour la « chambre à gaz » d’Auschwitz-I, à proximité d’un four crématoire en préchauffage, aurait été pure folie. C’est moi qui, en fin de compte, ai découvert les plans du crématoire d’Auschwitz-I et les plans des crématoires II et III ainsi que IV et V de Birkenau. Ils étaient tenus cachés depuis la fin de la guerre. Je les ai trouvés le 19 mars 1976 dans les archives du Musée d’Etat d’Auschwitz. Je l’affirme donc en connaissance de cause : il eût été impossible de faire entrer – comme le prétend le récit de R. Höss à Nuremberg, le 15 avril 1946 – 2000 personnes dans un espace de 210 m2 (où, d’ailleurs, à supposer que cela fût tout de même possible, point n’eût été besoin de gaz pour les tuer car ces personnes seraient mortes simplement asphyxiées du fait d’un rapide épuisement de l’oxygène). Jamais les membres du Sonderkommando n’auraient pu, à grand ahan, accomplir le travail cyclopéen consistant, dans une atmosphère pleine d’acide cyanhydrique, à démêler tant de corps les uns des autres et à les transporter chacun vers un petit ascenseur les amenant, à l’étage supérieur, dans la salle des fours. J’avais appris que, pour l’équipe de désinfesteurs (en anglais « exterminators ») effectuant la simple désinfestation par Zyklon B d’une maison, tout effort physique était rigoureusement proscrit parce que celui-ci aurait accéléré la respiration et empêché le filtre du masque à gaz d’opérer son office. La consigne précisait qu’à la fin de la désinfestation d’un bâtiment, au moment d’ouvrir les fenêtres pour aérer longuement les lieux, il ne fallait pas s’acharner à ouvrir une fenêtre récalcitrante ; pour assurer l’aération, il convenait d’aller ouvrir les autres fenêtres. (A ceux qui prétendent, sans aucune preuve, que les Allemands auraient détruit toutes leurs chambres à gaz, je rétorque : « Dans ce cas, dessinez-moi ce que, d’après vous, ces Allemands auraient détruit ».)

Conclusion stupéfiante de ces recherches : en près de soixante-dix ans, ni le Tribunal militaire international (TMI) de Nuremberg (1945-1946), ni les autres tribunaux qui, en très grand nombre, ont eu à juger de crimes censément commis par l’usage de chambres à gaz (ou de camions à gaz), n’ont ordonné une seule expertise médico-légale. Mieux : lors du « Procès d’Auschwitz » à Francfort, du 20 décembre 1963 au 20 août 1965, une inspection de certains points du camp d’Auschwitz-Birkenau a eu lieu du 14 au 16 décembre 1964 ; un seul des juges, le juge Hotz, y a participé avec quatre procureurs ; or, il semble bien que les cinq magistrats se soient dispensés de toute inspection circonstanciée des lieux où tant de gazages criminels suivis de tant de crémations auraient eu lieu. Comment cela ? Un gigantesque procès-spectacle a porté, vingt ans après la guerre, sur Auschwitz, capitale du plus grand crime de l’histoire mondiale, et les juges-accusateurs n’auraient pas esquissé le moindre effort pour s’enquérir de la manière dont un tel meurtre de masse avait été d’abord conçu, puis perpétré, et cela pendant des années ? Jamais on n’a été en mesure de me fournir copie d’expertises médico-légales du « crime d’Auschwitz ». On m’a accablé de témoignages, de récits, de confessions, d’ouvrages historiques dont je me suis imposé la lecture la plus scrupuleuse mais pour n’y découvrir en fin de compte que des récits vagues et défiant les lois de la physique ou de la chimie. Une expertise médico-légale, et une seule, eût suffi.

Les crématoires d’Auschwitz ou de Birkenau possédaient tout au plus, ainsi que je l’avais découvert dans des documents cachés depuis 1945, des pièces appelées Leichenhalle ou Leichenkeller (dépositoire ou dépositoire semi-enterré) parfaitement caractéristiques par leurs dimensions et, surtout, par leur système d’aération ou de ventilation. En 1982, j’ai aussi découvert qu’il avait existé une expertise médico-légale de la prétendue chambre à gaz du Struthof (Alsace), que j’avais visitée en 1974 et qui m’était apparue comme une grossière attrape due en partie, comme j’allais l’apprendre, aux travaux après la guerre d’une entreprise de Saint-Michel-sur-Meurthe. Confiée au professeur René Fabre, doyen de la Faculté de pharmacie de Paris, l’enquête avait conclu, dès le 1er décembre 1945, à l’absence de toute trace d’acide cyanhydrique que ce fût 1) dans la cheminée d’évacuation de la prétendue chambre à gaz et les produits de grattage ou 2) dans les cadavres de prétendus gazés du Struthof retrouvés à l’hôpital civil de Strasbourg (bocaux X et bocaux Y). Le rapport de R. Fabre a disparu des archives de la Justice militaire française mais nous en savons les conclusions grâce à une pièce du dossier signée de trois médecins ayant participé à l’enquête : les docteurs Simonin, Piedelièvre et Fourcade (« “Shoah par gaz” ou “Shoah par balles” : aucune preuve matérielle ou médico-légale ! »). Ces trois médecins étaient contrariés par le résultat auquel était parvenu R. Fabre mais du moins avaient-ils eu l’honnêteté et le scrupule de produire ce résultat.

Entre-temps, il m’avait fallu attendre 1978-1979 pour que le journal Le Monde publie enfin deux de mes textes où je démontrais que les prétendues chambres à gaz nazies étaient techniquement impossibles. Le 21 février 1979, le même journal publiait une « déclaration » signée de 34 historiens où ces derniers me rétorquaient : « Il ne faut pas se demander comment, techniquement, un tel meurtre de masse a été possible ; il a été possible techniquement puisqu’il a eu lieu ». Cette belle ânerie universitaire n’était qu’une échappatoire qui permettait à ses auteurs de se dérober et de refuser toute réponse à mes arguments, lesquels étaient essentiellement d’ordre physique, chimique et architectural mais aussi documentaire et historiographique. Or, depuis cette date, une multitude d’auteurs – historiens, journalistes – ont certes tenté de défendre la thèse de l’existence et du fonctionnement de supposées chambres à gaz nazies mais aucun n’a pu répondre à ma demande, cent fois répétée : « Montrez-moi ou dessinez-moi une chambre à gaz nazie ! ». Encore récemment, dans un gros ouvrage d’apparence érudite consacré aux prétendus meurtres de masse nazis par gaz-poison, on ne découvre pas une seule représentation d’une chambre à gaz, pas une illustration technique, pas l’ombre d’une réponse concrète à mon défi. Il s’agit de la seconde édition, revue et corrigée, parue en 2012, d’un ouvrage publié pour la première fois en 2011 : Neue Studien zu nationalsozialistischen Massentötungen durch Giftgas / Historische Bedeutung, technische Entwicklung, revisionistische Leugnung, Berlin, Metropol Verlag, XXXIV + 446 pages particulièrement denses. Les principaux auteurs en sont Günter Morsch et Bertrand Perz avec la collaboration d’Astrid Ley. A ces trois noms il convient d’en ajouter une trentaine dont ceux, par exemple, de Brigitte Bailer, Jean-Yves Camus, Barbara Distel, Richard J. Evans et Robert Jan van Pelt. Le titre signifie : « Nouvelles études portant sur les meurtres de masse nationaux-socialistes par gaz-poison / Signification historique, évolution technique, dénégation révisionniste ». Mais comment peut-on concevoir l’étude de l’évolution technique d’une arme létale sans en fournir une seule illustration technique ? Comment peut-on répondre à la « dénégation révisionniste » sans relever son principal défi, lequel revient à dire que l’arme essentielle du prétendu crime est d’évidence tout simplement impossible à concevoir et à représenter quand on sait, par exemple, l’inévitable complication d’une chambre à gaz américaine pour l’exécution d’un seul condamné ? Car, dans un gazage d’exécution, la difficulté n’est pas tant de tuer autrui sans se tuer soi-même que d’aller, après l’exécution, rechercher sur son siège le cadavre hautement cyanuré pour le sortir de la chambre à gaz, et cela sans aucun risque pour personne : une difficulté que, pour leur part, on l’a vu, les Allemands et les membres du Sonderkommando auraient, paraît-il, surmontée des milliers de fois chaque jour. Répétons-le : tuer une foule d’êtres humains dans une pièce avec de l’acide cyanhydrique est dangereux mais non impossible ; pénétrer ensuite, même avec un masque à gaz, dans la pièce où se trouvent une foule de cadavres hautement cyanurés et se livrer alors au démêlement et au transport de ces cadavres dans le cours de quelques heures, pour laisser place à un nouveau gazage de même proportion, relève de l’impossible. On l’aura compris : les gazages de masse en série ne sont qu’une sotte histoire de plus, « a silly story » (comme l’a admis Yehuda Bauer au sujet de ce qui s’est dit à profusion sur « Wannsee ») du genre du « savon juif », des « abat-jour en peau humaine », de l’extermination des détenus juifs à Treblinka à la vapeur d’eau (document officiel de Nuremberg PS-3311), de leur extermination à Auschwitz par l’électricité et dans les hauts fourneaux (la presse soviétique au début de février 1945), ou, près de Belzec, par de la chaux vive (Jan Karski). La liste est interminable des calembredaines à la manière d’Elie Wiesel ou du Père Patrick Desbois sur les « geysers de sang » ou sur la main sortant d’un charnier pour saisir une pelle ou sur l’extermination systématique sous édredons ou coussins (« la Shoah par étouffement » !). Mes écrits ne sont pas ignorés dans ce gros ouvrage puisque mon nom y figure 33 fois (et non 12 fois comme l’index peut le laisser croire). « Monsieur Faurisson, vous hantez mes nuits ! » s’était exclamé en 1981, en plein prétoire à Paris, l’avocat et ami de Robert Badinter, Bernard Jouanneau. Une autre fois, en 1982, le même B. Jouanneau allait éclater en sanglots après avoir soudain pris conscience de ce que les prétendues preuves de l’existence des chambres à gaz nazies qu’il venait d’offrir à la première chambre de la Cour d’appel de Paris (président François Grégoire) « ne valaient pas grand-chose » (ses propres mots dans un instant de touchante sincérité). Je pense avoir aussi révélé à Raul Hilberg (juif américain) et à Robert Jan van Pelt (juif canadien, son successeur en tant qu’historien de « l’Holocauste ») combien ils avaient échoué, chacun de son côté, en leurs offres de preuves. C’est surtout R. J. van Pelt qui, dans le gros livre en question, s’est chargé de me donner la réplique. Son pensum (p. 343-354), qui est pathétique, repose pour l’essentiel sur les écrits de Jean-Claude Pressac, dont van Pelt s’abstient de nous révéler que leur auteur les a reniés le 15 juin 1995 (un mois après une comparution à la XVIIe chambre du Tribunal correctionnel de Paris où Me Eric Delcroix, aidé de mes informations, lui avait infligé une humiliation). J.-C. Pressac est allé jusqu’à admettre que la thèse « pourtant triomphante » de l’histoire officielle de l’extermination des juifs était « pourrie » par trop de mensonges et vouée « aux poubelles de l’histoire » (cité dans mon analyse du 5 mai 2000 intitulée « Valérie Igounet et son Histoire du négationnisme en France »). Mais van Pelt lui-même n’a-t-il pas admis, en décembre 2009, que le camp d’Auschwitz-Birkenau, où des millions de pèlerins se rendent en visites organisées, ne contient pour ainsi dire aucune preuve matérielle (« physical evidence ») de ce que nous « savons » (sic) de « l’Holocauste » (« A case for letting nature take back Auschwitz », Toronto Star, 27 décembre 2009) ? Chez les historiens, le mythe des chambres à gaz nazies est à bout de souffle. Au lieu de chercher à le maintenir en vie de manière artificielle par le tapage, le spectacle, la publicité, la répression, la menace, le chantage, mieux vaudrait tout bonnement l’enterrer comme l’Etat d’Israël s’est finalement décidé à le faire pour le corps-cadavre d’Ariel Sharon.

En conclusion, s’il est un fait sur lequel nous devrions, nous autres révisionnistes, appeler l’attention du profane, ne serait-ce pas cet accord tacite de tous les systèmes judiciaires français ou étrangers pour ne jamais exiger, durant soixante-dix ans, la moindre expertise criminologique de l’arme du crime, c’est-à-dire d’une arme sans précédent qui aurait permis la mise à mort, en proportions industrielles, de millions de victimes ? Sauf en un cas, celui du Struthof-Natzweiler, où, comme par un fait exprès, une telle expertise a débouché sur une conclusion totalement négative : pas de chambre à gaz, pas de gazés.

Au fond, tous les systèmes judiciaires ont pris exemple sur l’instance baptisée Tribunal Militaire International qui, en 1945-1946, s’est arrogé le droit, en tant que cour de « justice » des vainqueurs de la toute récente guerre, de juger ses propres vaincus. Son organisateur, le procureur américain Jackson, l’avait déclaré avec un beau cynisme : « En tant que tribunal militaire, ce tribunal est une continuation de l’effort de guerre des Alliés » (As a military tribunal, this Tribunal is a continuation of the war effort of the Allied nations, IMT, vol. XIX, p. 398 – 26 July 1946). Dans les articles 19 et 21 de son Statut se lisait : « Le Tribunal ne sera pas lié par les règles techniques relatives à l’administration des preuves […]. Il n’exigera pas que soit rapportée la preuve de faits de notoriété publique mais les tiendra pour acquis ». Ainsi des allégations avancées sans preuve par la propagande alliée recevaient-elles le blanc-seing d’un tribunal strictement allié – et non pas « international ». Mieux encore, selon la fin de l’article 21, toute une série de rapports rédigés par les vainqueurs sur les crimes par eux imputés au vaincu devaient avoir automatiquement « valeur de preuve authentique » et nul n’était admis à les contester ! Tels furent, pour ce tribunal, les effets de la judicial notice (« notification judiciaire » : pratique consistant à exclure la discussion d’un élément quelconque et à le « tenir pour acquis »). Et quarante-cinq ans plus tard il y aura encore plus odieux dans le domaine du droit : en France, « patrie des droits de l’homme », Laurent Fabius et les siens obtiendront d’une majorité parlementaire socialo-communiste que soit inscrite au Journal officiel de la République française, le 14 juillet 1990, pour le 201e anniversaire de la prise de la Bastille, bastion du régime des privilèges d’un temps, une loi interdisant sous peine de prison et d’amende toute contestation (sous quelque forme que ce soit, y compris par l’ironie, précisera la jurisprudence) de la réalité de ces crimes commis spécialement contre des juifs, une réalité pourtant jamais décrite ni établie par un organisme quelconque de la police technique ou de la police scientifique. On se méfiera ici d’anciennes expertises polonaises attestant de l’existence de traces d’acide cyanhydrique dans des cheveux ou dans des objets métalliques (tous désinfectés) ou d’une expertise bien tardivement entreprise vers 1990 pour essayer de répondre au « Rapport Leuchter » de 1988 ; cette expertise de l’Institut Jan Sehn de Cracovie s’est trouvée embarrassante pour les Polonais et précieuse pour les révisionnistes. Et je ne parlerai pas ici de la saga, à Vienne, de l’expertise Gerhard Jagschitz ou de l’expertise Walter Lüftl ; on se reportera à ces deux noms dans mes Ecrits révisionnistes pour prendre la mesure du comportement de certains magistrats autrichiens qui, saisis d’audace, ont ordonné une expertise, puis, pris de venette, ont finalement capitulé. On se reportera également au nom d’un certain capitaine Fribourg, de l’armée française, et à son « début d’expertise » de la prétendue chambre à gaz de Dachau.

Le mensonge des chambres à gaz nazies passera un jour dans l’histoire pour l’une des plus fabuleuses impostures de tous les temps. Ce mensonge s’est lentement développé, sans complot ni conjuration, et sans que le grand public en prenne conscience. Si les braves gens ont été bernés dans les grandes largeurs, c’est en quelque sorte avec leur assentiment, puis leur collaboration. Ils ont cru, puis ils ont voulu croire, enfin ils ont tenu à faire croire avant d’être légalement obligés à y croire. Tout cela s’est passé comme lorsqu’un gouvernement en place veut lancer un peuple pacifique dans une opération guerrière. Un tel gouvernement n’a alors besoin ni de complot ni de conjuration. Faisant parade de bons sentiments, il lui suffira d’en appeler, grâce à la servilité d’une « presse libre », aux notions de droit, de justice et de vertu précisément parce qu’il s’apprête à violer cyniquement droit, justice et vertu. Le peuple se mettra alors à croire, puis il marchera, enfin il courra. D’une année sur l’autre, il se retrouvera ainsi en guerre, armé de pied en cap. Et, de bon cœur, il se mettra à combattre « la bête immonde » contre qui tous les moyens sont bons, à commencer par le droit au mensonge, à la haine, au pillage, au viol, à la pendaison et, récompense suprême, au droit pour l’ordre établi d’écrire l’histoire comme il l’entend. Spontanément le bon peuple prendra l’habitude de haïr, de mentir, de marcher au pas. Et ceux qui tenteront de le ramener à la raison ne seront plus à ses yeux que de « fortes têtes du mensonge, des gangsters de l’histoire », de diaboliques « nazis » tout simplement. La leçon a été bien apprise. Mais voilà qu’il va falloir désapprendre cette leçon, la revoir, la corriger. Nous sommes à l’aube de l’année 2015. Dressons l’acte de décès du mensonge historique des magiques chambres à gaz nazies. Dans un retour au respect de l’exactitude en matière d’histoire, promettons-nous que cette gigantesque imposture sera « la der des der ». Jusqu’à la prochaine, bien entendu. Car, n’ayons garde de l’oublier, Céline, qui, dès 1950, dénonçait « la magique chambre à gaz » et qui précisait : « C’était tout la chambre à gaz. Ça permettait TOUT ! » ajoutait néanmoins : « Faudra trouver autre chose, oh ! je suis bien tranquille ». Dès 1932, dans Voyage au bout de la nuit, il nous en prévenait : « Le délire de mentir et de croire s’attrape comme la gale ». Fragilité de l’homme ! D’où a bien pu lui venir cette facilité, puis cette ardeur à croire en une arme diabolique qu’on ne lui a pas même donnée à voir ? Pour viser juste, il faut viser bas. Alors, visons bas ! N’allons pas faire appel à la psychologie des foules, à la psychanalyse, à la sociologie ou à toute autre science ! Je me demande si un simple point de vocabulaire (en français avec la curieuse expression de « chambre à gaz », en anglais avec celle de « gas chamber », en allemand avec celle de « Gaskammer » et en d’autres langues encore) n’expliquerait pas l’aisance et l’appétit avec lesquels on a gobé pareil bobard. Il se trouve que l’expression de « chambre à gaz » est calquée sur celle de « chambre à coucher ». Pour nommer l’instrument qui administre la mort, on a choisi une alliance de mots qui implicitement évoquent le repos et le sommeil. Pourquoi, dès lors, se torturer les méninges à se demander comment cet instrument se présentait et comment il fonctionnait ? Une chambre à gaz, dans les esprits des simples, c’est simple : ce doit être comme une chambre à coucher ou une pièce quelconque mais avec du gaz dedans. On y met un homme ; quelque temps plus tard, l’individu est retrouvé mort et il n’y a plus qu’à emporter le cadavre ; quant au gaz, il s’est dissipé. Point n’est besoin d’entreprendre une enquête scientifique : la preuve d’un gazage ne sera plus à rechercher dans une expertise médico-légale puisque les témoignages suffiront. Après tout, pendant la Première guerre mondiale, les Allemands ne s’étaient-ils pas déjà distingués par leur usage du gaz-poison ? L’un des plus rouges mensonges de l’histoire, celui des prétendues chambres à gaz nazies, aura certes pris naissance dans la haine et l’habitude invétérée du mensonge mais il aura prospéré sur la candeur. En toute bonne foi, les braves gens se sont indignés de cette « horreur nazie ». Ce faisant, ils ont prêté la main à une gigantesque calomnie, à un criminel mensonge de proportion mondiale. Sancta simplicitas ! Sacrée ingénuité ! Les historiens commencent à se rebiffer contre ce mélange de mensonge et de candeur tandis que la troisième génération de l’après-guerre manifeste son agacement contre l’endoctrinement. Et puis, Internet est là. Les conditions paraissent réunies pour un réveil des esprits. Les juifs, dans leur ensemble, et les Israéliens auraient été bien inspirés d’écouter le fondateur de Yad Vashem, le professeur Ben Zion Dinur, né Dinaburg. Certains juifs l’ont fait, comme Josef Ginzburg (dit Joseph G. Burg), Gilad Atzmon et Paul Eisen. Ils méritent notre estime. Mais, en cet instant, notre pensée doit d’abord aller à la longue cohorte des révisionnistes humiliés, offensés, bafoués, condamnés aux coups, à la ruine, au suicide, à la prison et, parfois même, au déshonneur. Et, pour commencer, notre pensée se doit d’aller aux premiers d’entre eux : les Français Maurice Bardèche, l’auteur de Nuremberg ou la Terre promise (1948) et Paul Rassinier, l’auteur du Mensonge d’Ulysse (1950).

Conclusion pratique : désormais, à chaque fois que la partie adverse se permettra d’invoquer un témoignage de plus en faveur de la thèse de l’existence des prétendues chambres à gaz nazies, demandons-lui de nous présenter plutôt une expertise (médico-légale) de l’arme du crime des crimes. A chaque fois que, sur place, à Auschwitz-I, à Majdanek, à Mauthausen, au Struthof ou ailleurs, on aura l’aplomb de nous affirmer : « Ce local est (ou bien : a été) une chambre à gaz où les nazis ont tué des juifs », exigeons, au lieu de témoignages, une preuve, une seule preuve (médico-légale ou de police technique et de police scientifique) à l’appui de pareille accusation. Pour finir, à la face des magistrats qui nous jugent lançons la question suivante : « De quel droit peut-on menacer des foudres de la loi un individu qui refuse de croire en l’existence d’une arme prodigieuse qu’en soixante-dix ans on n’a jamais été capable de lui décrire et de lui montrer, fût-ce par un dessin explicatif ? » Aucun droit ne doit permettre de condamner un homme qui a demandé à l’Université française de quelle manière au juste étaient conçus et fonctionnaient de tels abattoirs et auquel trente-quatre membres de cette université ont piteusement répondu par l’ânerie qu’on a lue plus haut : « Il ne faut pas se demander comment, techniquement, un tel meurtre de masse a été possible. Il a été possible techniquement puisqu’il a eu lieu ».

Une preuve, enfin, ou … que se taisent les imposteurs !

31 décembre 2014

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Complément n° 1 : Pour terminer, « la question qui tue ! »
Si les crématoires avaient vu leurs inoffensifs dépositoires transformés respectivement ici en déshabilloirs et là en chambres à gaz, à quel endroit aurait-on bien pu, chaque jour, entreposer les cadavres des morts de mort naturelle ? Qu’on me le montre cet endroit, soit sur place, soit sur les plans qu’on cachait et que j’ai personnellement découverts ! Où mettait-on ces cadavres en particulier au moment des épidémies de typhus qui opéraient des ravages chez les détenus, chez les civils polonais ou allemands, chez les militaires allemands, les médecins allemands, dans les installations hospitalières réservées soit aux détenus, soit aux militaires comme, par exemple, le SS Revier, situé à deux pas du crématoire d’Auschwitz-I ? Rappelons que ces dépositoires pouvaient être de trois sortes : 1) pour cadavres non encore mis en bière ; 2) pour cadavres mis en bière ; 3) pour cadavres infectés (avec isolation renforcée de la pièce), ce qui était le cas à Sachsenhausen-Oranienburg. Veut-on nous faire croire que, parce qu’ils étaient munis d’un déshabilloir et d’une chambre à gaz, ces crématoires « nazis » étaient, du coup, dépourvus de tout dépositoire ? Des crématoires sans dépositoires ? On est là dans la fiction !

Complément n° 2 : La prétendue chambre à gaz homicide d’Auschwitz-I (« Tout y est faux », a fini par reconnaître Eric Conan).
Ci-dessous la première photo est celle de la porte d’une authentique chambre à gaz pour l’exécution d’une seule personne avec de l’acide cyanhydrique (HCN). Il s’agit d’une chambre à gaz américaine construite selon la technique mise au point dans les années 1930-1940. Je l’avais examinée en septembre 1979 au pénitencier de Baltimore. Pour d’autres photos et pour toutes les explications, on se reportera à http://robertfaurisson.blogspot.fr/1980/02/chambre-gaz-du-penitencier-de-baltimore.html.
Les deux photos suivantes sont celles de l’une des portes d’une prétendue chambre à gaz pour la mise à mort d’une foule de personnes avec le même gaz. Il s’agit de la « chambre à gaz » d’Auschwitz-I (camp principal), visitée par des millions de touristes. La porte s’ouvre vers l’intérieur, ce qui constitue une absurdité puisque, jonchant le sol, les cadavres l’auraient empêché de s’ouvrir. La même porte, fermée, révèle deux autres absurdités puisque le gaz se serait échappé, à la fois par le trou de la serrure et par la vitre facile à briser, atteignant, tout près de là, l’infirmerie SS. En 1995, l’historien orthodoxe Eric Conan m’a donné raison sur l’ensemble impressionnant des « falsifications » que j’avais découvertes en 1975-1976. Bien d’autres ont, par le passé, dénoncé ces falsifications. POURQUOI AUJOURD’HUI PASSE-T-ON SOUS SILENCE CES FALSIFICATIONS ?
Ces trois photos invitent donc à comparer une porte de véritable chambre à gaz d’exécution (située à Baltimore) avec la porte, d’abord ouverte, puis fermée, d’une prétendue chambre à gaz d’exécution (située à Auschwitz-I).
Une porte de véritable chambre à gaz d’exécution est en acier, comme tout le reste de la construction, et la vitre, elle, est en Herculite. Pour éviter que l’acide cyanhydrique ne vienne ronger les joints de la porte et, tôt ou tard, ne se répande au dehors, il faut créer un vide dans la chambre. Mais créer un vide peut provoquer un effondrement général. D’où l’extrême et indispensable robustesse de l’ensemble. Les humanitaires américains qui préconisaient l’exécution par gaz (au lieu de l’exécution, jugée trop cruelle, par fusillade, pendaison ou électricité) s’imaginaient que rien ne serait plus simple que l’emploi du gaz. Il leur a fallu déchanter. Les ingénieurs américains ont eu besoin de sept années (1917-1924) pour mettre au point leur première chambre à gaz homicide. Et la première exécution, en 1924, à Carson City (Nevada), a failli tourner à la catastrophe tant il y avait de gaz létal dans les couloirs du pénitencier après la mort du condamné.
Tout en bas on trouvera une série de douze photos montrant de vraies chambres à gaz d’exécution (aux Etats-Unis) avec leurs portes et, à la fin, quatre photos montrant des portes de fausse chambre à gaz (à Auschwitz).