Thursday, December 31, 2015

Der totale Sieg der Revisionisten auf historischem und wissenschaftlichem Gebiet


In Frankreich und dem Rest der Welt wissen Historiker oder „Holocaust“-Spezialisten nicht mehr, was sie den Argumenten der Revisionisten entgegensetzen sollen. Übrigens ist es – um meinen eigenen Fall zur Sprache zu bringen – der Justiz meines Landes, die von dem Dogma blind ergebenen Vereinigungen unablässig aufgefordert wird, mich aufgrund nachgewiesener Sachfehler zu verurteilen, seit 1978, also seit 37 Jahren, niemals gelungen, in meinen Schriften oder Erklärungen auch nur die geringste Spur von Leichtsinn, Nachlässigkeit, bewusster Ignoranz, Fehlern, Fälschungen oder Lügen zu finden. So reich und mächtig meine Gegner auch sein mochten, sie haben unsere Richter nie dazu bringen können, mich aufgrund der Schlussfolgerungen zu verurteilen, zu denen ich als Ergebnis von mehr als einem halben Jahrhundert Forschungsarbeit bezüglich dessen gelangt bin, was man allgemein als „Völkermord an den Juden“, „Nazigaskammern“ und „die sechs (oder annähernd sechs) Millionen Mordopfer des Dritten Reichs“ bezeichnet. Wenn ich bei unzähligen Prozessen verurteilt oder meine Klagen abgewiesen wurden, dann allenfalls 1) wegen angeblicher, aber nicht nachgewiesener  Feindseligkeit gegenüber den Juden, 2) wegen Verstosses gegen das Fabius-Gayssot-Gesetz, oder Faurisson-Gesetz, ein aus Gründen der politischen Opportunität erlassenes Gesetz, das spezifisch auf die Ergebnisse meiner Forschungen abzielt, 3) weil Personen wie Léon Poliakov oder Robert Badinter von den Gerichten zugebilligt wurde, „in gutem Glauben“ (sic) gehandelt zu haben, obwohl die Richter selbst einräumen mussten, dass ihre Behauptungen unzutreffend waren.

Jahrelang hatte L. Poliakov die Schriften des „reuigen“ (?) und anschliessend durch Selbstmord aus dem Leben geschiedenen (?) SS-Mannes Kurt Gerstein schlicht und einfach manipuliert, ja dreist Texte fabriziert, die er diesem zuschrieb. Doch die Richter gestanden ihm zu, dies „in gutem Glauben“ getan zu haben. Er sei, behauptete man, „von dem leidenschaftlichen und legitimen Wunsch beseelt gewesen, die Öffentlichkeit über eine besonders tragische Periode sowie über  besonders tragische Tatsachen der Zeitgeschichte zu informieren“. Deshalb müsse man es ihm nachsehen, wenn er „in Detailfragen [sic!!!] gelegentlich gegen die Gebote der wissenschaftlichen Genauigkeit verstiess, ohne dass man deshalb behaupten dürfte, er habe Texte manipuliert oder fabriziert“. Was R. Badinter anbetrifft, so hatte dieser im Jahre 2006 die Behauptung aufgestellt, er habe 1981, als er noch Anwalt der LICRA war und kurz vor seiner Ernennung zum Justizminister stand, erreicht, dass ich „als Geschichtsfälscher“ verurteilt wurde. Anno 2007 verhalf ein Urteil der Wahrheit zum Durchbruch: Die Richter entschieden, R. Badinter habe den Beweis für meine angebliche Unehrlichkeit „nicht erbringen können“; allerdings fügten sie beflissen hinzu, er habe „in gutem Glauben“ gehandelt. Da ich kein Geld und keinen Anwalt hatte (Rechtsanwalt Eric Delcroix war in den Ruhestand getreten, wonach man ihm die Ehrenmitgliedschaft in der Anwaltskammer verweigerte), konnte ich keine Berufung einlegen und sah mich gezwungen, dem sozialistischen Millionär die Summe von 5.000 Euro zu bezahlen. Immerhin hatte ich jedoch die Genugtuung, fortan von Robert Badinter, der über mich gelogen und mich verleumdet hat, aber in gutem Glauben sprechen zu können.

Einem kluger Beobachter fällt hier folgendes auf: Je mehr sich unsere Gegner bewusst werden, dass sie auf historischem oder wissenschaftlichem Gebiet nichts mehr zu melden haben, desto stärker empfinden sie das Bedürfnis, ihr Propaganda-Tamtam zu verstärken und die Repression zu verstärken. In Frankreich setzen sie gegenwärtig all ihre Hoffnungen darauf, dass das Parlament eine verschärfte Version des Gayssot-Gesetzes verabschieden wird. Mag es ihnen wohlbekommen! Einige Tage vor meinem 87. Geburtstag bin ich in sechs Prozesse verwickelt, von denen vier gegen mich und zwei gezwungenermassen zu meiner Verteidigung von mir selbst angestrengt wurden. Werden sich die Gerichte im Jahre 2016 doch noch dazu entschliessen, mich und meine Frau an den Bettelstab zu bringen? Oder schicken sie sich an, mich schlicht und einfach in ein republikanisches Gefängnis zu werfen? Es steht von Anfang an fest, dass sie, wenn sie zu solch extremen Massnahmen greifen, dies ausschliesslich auf der Grundlage der edelsten republikanischen Prinzipien und im Namen der Menschenrechte tun werden.

Wenden wir uns unserem heutigen Premierminister zu. Eines Tages hatte Valls, mit verkrümmtem Mund, verkrümmtem Herz und verkrümmter linker Hand nach Prophetenart ausgerufen: „Ich bin durch meine Frau der jüdischen Gemeinde und Israel ewig verbunden.“ Er sah sich also als „ewig“: Ein ehrgeiziges Programm! Doch seine feurige Hingabe führte in auf Abwege. Er sollte auf die Erde zurückkehren, seine Füsse wieder auf den Boden setzen, geistig gesunden und sich nicht mehr in Illusionen wiegen: die Revisionisten haben bereits den Sieg davongetragen. Schon in den Jahren 1983-1985 kapitulierte Raul Hilberg vor den Argumenten von „Faurisson und anderen“; er musste den anmassenden Anspruch aufgeben, mittels Argumenten und Dokumenten nachzuweisen, dass das Dritte Reich mit typisch deutscher Effizienz den Mord an Millionen europäischer Juden geplant, vorbereitet, in die Praxis umgesetzt, organisiert und finanziert hatte. Der namhafte jüdisch-amerikanische Historiker sah sich schliesslich zu dem Versuch genötigt, uns weiszumachen, diese gigantische Schlächterei habe sich durch das Wirken des Heiligen Geistes vollzogen – oder, um seine eigene Formulierung aufzugreifen, durch eine unglaubliche Gedankenübertragung, einen telepathischen Konsens innerhalb eines weitverzweigten bürokratischen Apparats, der anscheinend von sich aus spontan entschieden hatte, nach und nach auf den Vorrang des Geschriebenen vor dem Gesprochenen oder gar der Telepathie zu verzichten, so dass kein schriftlicher oder materieller Beweis davon Zeugnis ablegt, dass sechs Millionen Juden (oder ihm zufolge etwas weniger) entweder an der Ostfront oder in Gaskammern  hauptsächlich in Auschwitz – systematisch getötet worden sind. Unverhüllter und direkter als R. Hilberg haben auch zahlreiche andere Historiker oder Forscher wie Arno Mayer, Jean-Claude Pressac oder Robert Jan van Pelt kapituliert. Der erste musste neben anderen bitteren Zugeständnissen einräumen, dass „die Quellen für das Studium der Gaskammern zugleich selten und unzuverlässig sind“. Der zweite, ein Schützling des Ehepaars Klarsfeld, Jean-Claude Pressac, begriff schliesslich, dass die offizielle Darstellung der Judenvernichtung durch zu viele Lügen „korrumpiert“ und dazu verurteilt ist, „im Mülleimer der Geschichte“ zu landen.  Der dritte gelangte zur Schlussfolgerung, dass „99% dessen, was wir [über Auschwitz] wissen, durch keinen materiellen Beweis gestützt wird“ – und dies in einem Lager, in dem man immerhin Millionen von Besuchern eine angeblich im Originalzustand befindliche „Gaskammer“ sowie die Ruinen angeblicher „Gaskammern“ zeigt. Was die – niemals auch nur der geringsten wissenschaftlichen Überprüfung unterzogenen – Zahl von „sechs Millionen“ betrifft, so hat diese einenhöchst anrüchigen Ursprung: Sie geht auf einen alten amerikanischen Werbeslogan zurück, der schon vor 1900 und dann bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs benutzt wurde, um – vor allem bei der jüdischen Gemeinschaft – einen Haufen grüner Dollarnoten einzutreiben. Der monoton wiederholte Slogan lautete wie folgt: In diesem Augenblick sterben in Europa sechs Millionen unserer Brüder [je nach den Umständen durch die Schuld Polens, der Balkanländer, des zaristischen Russlands, des nazistischen Deutschlands…]; wir brauchen Ihr Geld für die Opfer dieses Holocaust [sic! schon anno 1919]!“

Manuel Valls, unser Premierminister, und François Hollande, Präsident unserer Republik, geben sich dazu her, in einer Reihe fremder Länder bewaffnete Kreuzzüge zu führen, die dazu führten, dass die Flammen des Krieges in diesem Jahr auch auf unser Land, Frankreich, übergriffen. Zusätzlich zu den Kriegen im Ausland, die mit feigen Mitteln und praktisch ohne Gefahr für die eigenen Streitkräfte geführt werden, schüren sie bei uns eine Atmosphäre des inneren Krieges. Sie betiteln Feinde, die sich immerhin in grossem Umfang von den Praktiken unserer glorreichen Résistance inspirieren lassen, als Feiglinge: „He, ihr, die ihr mit Kugeln und Messern tötet, tötet schnell!“ (Der – von zwei Juden verfasste – Chant des Partisans [Lied der Partisanen] forderte Arbeiter und Bauern dazu auf, die Deutschen oder Kollaborateure entweder mit einer Kugel oder mit einem Messer zu töten.)

Hat F. Hollande die Statur eines Tretboot-Admirals, so weist M. Valls Ähnlichkeit mit Picrochole auf, einer Romanfigur von Rabelais, deren Namen auf griechisch „bittere Galle“ bedeutet und die sich an Feldzügen berauscht. M. Valls ist zuerst zu einem Kreuzzug gegen die Sarazenen von heute und gegen die wirklichen oder eingebildeten Feinde Israels aufgebrochen, doch führt er auch einen Feldzug gegen die Revisionisten, gegen Dieudonné, gegen Marine Le Pen – die immerhin ihren eigenen Vater mit einem Hausverbot belegt hat – und selbst gegen seine Freunde vom sozialistischen Clan. Man kann ihm nur raten, sich zu beruhigen, sich medizinisch behandeln zu lassen, zu versuchen, mit Dieudonné zu lachen, einen Augenblick lang mit den Revisionisten nachzudenken, die Historiker oder Forscher so arbeiten zu lassen, wie sie wollen und uns zu guter Letzt den lärmigen Hurra-Patriotismus, den Klang des Horns, das Couplet und den Refrain der Marseillaise über die „Stunde des Ruhms“, das „unreine Blut“ und die „wilden Soldaten“ zu ersparen. Bekanntlich ist es nur allzu leicht, die Franzosen für dieses Spiel zu gewinnen.

Dies sind heute die bescheidenen Neujahrswünsche für 2016, die ich mir für diese Person, für ihre Opfer, für die Franzosen und für den Rest der Welt zu formulieren erlaube. Oder ist das zu viel verlangt?

Die Revisionisten ihrerseits wissen, was sie erwartet: Früher oder später werden die grossen Medien bestätigen, dass sie mittlerweile auf geschichtlichem und wissenschaftlichem Feld einen totalen Sieg errungen haben. Die Mächtigen in Politik und Medien werden sich damit wohl oder übel abfinden müssen: Wenn sie weiterhin nach aussen eine Kanonenbootpolitik und nach innen eine Politik des Zensurknebels betreiben, wird sie dies noch ein wenig mehr entehren. Ohne zwingenden Grund.

Die zunehmende Flut von Informationen, die vor allem durch das Internet die ganze Welt über die spektakulären Erkenntnisse des historischen Revisionismus informiert, wird nicht plötzlich versiegen oder zu ihrer Quelle zurückkehren.

Die Lügen über den „Holocaust“ stellen eine Nachahmung der Lügen über den Ersten Weltkrieg dar. All diese „nazistischen Todesfabriken“ wie diejenige von Auschwitz sind nichts weiter als eine Aufwärmung der deutschen „Leichenfabriken“ von 1914-1918. Man hat sie einfach modernisiert, indem man bald um das Gas (amerikanisch-jüdische Version vom November 1944), bald um den elektrischen Strom (sowjetisch-jüdische Version vom Februar 1945) bereicherte. Man hat dem gutmütigen Volk, das im allgemeinen Vorbehalte gegen die Kremation von Leichen hatte, weisgemacht, die Deutschen, eine als modern geltende und für ihre Vielzahl von Ingenieuren und Chemikern bekannte Nation, hätten Gebäude errichtet, in denen es neben einem Ofenraum auch Räume gegeben habe, die „Gaskammern“ genannt wurden (in Wirklichkeit handelte es sich um Leichenhallen oder Leichenkeller, die zu Aufbahrung von Leichen vor der Kremation installiert worden waren). Auf diese Weise vermochte man uns einzureden, diese teuflischen Deutschen seien dumm genug gewesen, um unter demselben Dach einerseits Kammern unterzubringen, die mit einem leicht entzündlichen und hochexplosiven Gas gefüllt waren (der Blausäure, die einen Bestandteil des 1920 erfundenen Pestizids Zyklon B bildete), und andererseits Verbrennungsöfen, die man mühsam auf 900 Grad erhitzen musste.

Schon im Jahre 1943 beklagten manche hochrangige Verantwortlichen für die britische Kriegspropaganda „diese Geschichte von den Gaskammern“.  Was den Revisionisten Germar Rudolf betrifft, so fasst er dieses Thema in seinem Buch Lectures on the Holocaust (Theses&Dissertations Press, Chicago 2005, 566 Seiten, S. 82-85) recht gut zusammen. Sogar der Brite Victor Cavendish-Bentinck, ein hochgestellter Mitarbeiter des Intelligence Service, der bereit war, fast alle Berichte über deutsche Greueltaten für bare Münze zu nehmen, schrieb hierzu: „Ich bin überzeugt, dass wir einen Fehler begehen, indem wir uns öffentlich hinter diese Gaskammergeschichte stellen“ (a.a.O., S. 83). Das Fatale ist, dass die Briten, in beiden Weltkriegen unangefochtene Spitzenreiter auf dem Gebiet der Lügenpropaganda, diese Fabeln benötigten. Am 29. Februar 1944 stellte ihr Informationsministerium der BBC sowie der Kirche von England eine äusserst zynische Note zu, in der sie beide Institutionen aufforderten, ihm bei der Verbreitung einer Propaganda behilflich zu sein, die auf der Grundlage eben im Entstehen begriffener Greuelgeschichten beruhte. Es ging darum, die verheerenden Auswirkungen zu neutralisieren, welche die mit Grossbritannien verbündete Rote Armee in Zentraleuropa durch tatsächliche Greueltaten unvermeidlicherweise hervorrufen würde (ebenda, S. 84)! Zu diesen Erfindungen, diesen Erdichtungen und der in grossem Umfang betriebenen Verbreitung gigantischer Lügen, gibt es zwei hochinteressante Werke: Allied Wartime Diplomacy: A Pattern in Poland, John Wiley&Sons, New York 1958, von Edward J. Rozek sowie vor allem The Terrible Secret, Weidenfeld & Nicolson, London 1980, 262 Seiten, von Walter Laqueur (einem anno 1921 in Breslau geborenen Juden). In beiden Büchern wird ebenfalls auf  Cavendish-Bentinck, „Chairman of the British Intelligence Committee“, hingewiesen, der im Juli 1943 schrieb: „Die Polen, sowie in noch weit grösserem Umfang die Juden, neigen dazu, die deutschen Greueltaten zu übertreiben, „um uns aufzuheizen“ (Germar Rudolf, Lectures on the Holocaust, a.a.O., S. 83).

Unter Bezugnahme auf die Krise, welche die „Holocaust“-Historiker durchmachen, schrieb ich vor fünfzehn Monaten, bei diesen gebe es immer mehr Meinungsverschiedenheiten und Zwistigkeiten. Ab Januar 2015 stellte ich im Zusammenhang mit der „Befreiung“ von Auschwitz eine jähe Beschleunigung dieses Phänomens fest. Ich besitze ein ganzes Dossier und jede Menge von Belegen zu diesem Thema, doch infolge der juristischen Repression habe ich noch keine Zeit gefunden, um diese Informationen zu veröffentlichen. Jedenfalls wird es für den Historiker allmählich faszinierend, den endlosen Todeskampf der „magischen Gaskammer“ (der grosse französische Schriftsteller Céline im Jahre 1950) zu verfolgen. Dieser Todeskampf geht, wie wir gesehen haben, Hand in Hand mit einer Verschärfung der antirevisionistischen Repression und einer immer schrilleren „Holocaust“-Propaganda. Möge unser Picrochole der Versuchung widerstehen, die Bühne zu besteigen und sich dort in einen Trancezustand zu steigern! Es würde einen Herzinfarkt bekommen und könnte dann womöglich noch vor einem Mann sterben, der am 25. Januar 2016 87 Jahre alt wird und den man, bisher vergeblich, schon so oft zu töten versucht hat – nicht wegen seiner Ideen (er hat nicht allzu viele davon), sondern weil er darauf bestanden hat, das Ergebnis seiner Forschungen zu publizieren, die sich in einem aus rund sechzig Wörtern bestehenden Satz zusammenfassen lassen. Ich wiederhole diesen hier zur Erinnerung noch einmal:

Die angeblichen Hitler-Gaskammern und der angebliche Völkermord an den Juden bilden eine und dieselbe historische Lüge, die einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel ermöglicht hat, dessen hauptsächliche Nutzniesser der Staat Israel und der internationale Zionismus und dessen hauptsächliche Opfer das deutsche Volk – nicht aber seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.

NB: Bezüglich der Quellen oder Anmerkungen, die sich insbesondere auf gewisse Punkte dieses Textes beziehen, verweise ich auf das Inhaltsverzeichnis der bisher erschienenen sieben Bände meiner Schriftenreihe Ecrits révisionnistes. Im Internet konsultiere man hinsichtlich der „Siege des Revisionismus“ (11. Dezember 2006) sowie den (am 11. September 2011 erschienenen) Folgetext.

Die Liebhaber von Urteilen der Art, wie sie der komischer Richter Brid’oison fällt, sind aufgefordert, die Seiten 152-155 im ersten Band meiner Ecrits révisionnistes zu lesen, wo einige Perlen aus einem anno 1979 von Frau Baluze-Frachet, Richterin bei einem Polizeigericht in Lyon, verkündeten Urteil wiedergegeben werden. Die gute Frau entschied damals, allein schon die simple Frage nach der Existenz der Gaskammern verstosse nicht bloss gegen die „guten Sitten“, sondern auch „gegen die moralische Ordnung“. Das Pikante an dieser Angelegenheit ist, dass die Richterin mit ihrer Berufung auf die „moralische Ordnung“ – zweifellos ohne sich dessen bewusst zu sein – einen Wert beschwor, der dem Grafen Mac-Mahon, Marschall von Frankreich, von 1873 bis 1879 Präsident der Französischen Republik und unübertroffenes Modell des reaktionären Konservativismus, teuer war. Die „moralische Ordnung“ kam siebzig Jahre später unter… Marschall Pétain wieder zu Ehren. Die Liebhaber kurioser Verhaltensweisen werden sich mit Genuss zwei Videostreifen zu Gemüte führen, in denen der heutige französische Regierungschef auftritt:
31. Dezember 2015


In Vorbereitung : 1) Ein Artikel über das peinliche Geheimnis Serge Klarsfelds; 2) Eine Studie über den leichtentzündlichen und hochgradig explosiven Charakter der Blausäure.

The revisionists’ total victory on the historical and scientific level


In France and in the rest of the world historians and specialists of “the Holocaust” no longer know what to answer to the revisionists’ arguments. And to speak only of my own case, which has been going on since 1978 (that is, for some thirty-seven years), never has my country’s justice system, despite the tireless requests by self-righteous associations to rule against me on the substance of my writings or statements, been able to note therein the least trace of any rashness, negligence, deliberate ignorance, falsehood, falsification or lying. My adversaries, rich and powerful though they may be, have never succeeded in getting our judges to convict me on the merits of the conclusions reached through my research work which, for over half a century, has focused on what is commonly called “the genocide of the Jews”, “the Nazi gas chambers” and “the six million (or nearly)” Jewish victims of the Third Reich. At most, at the end countless cases I have lost suits (whether as plaintiff or defendant) or been found guilty mainly 1) for a malevolence, supposed but not demonstrated, towards the Jews, 2) for breaking the gayssotine (the Fabius-Gayssot or Faurisson Act, legislation of convenience specifically targeting the findings of my research) or 3) by virtue of the “good faith” (sic) of individuals like Léon Poliakov or Robert Badinter, even though found to be at fault by the judges themselves.
For years Poliakov had well and truly manipulated the writings of SS officer Kurt Gerstein (who, having “repented” (?), then committed suicide (?)), when not fabricating outright fragments of text to attribute to him. But the judges granted the presumption of good faith to Poliakov. He had been, we were told, “animated by the passionate and legitimate desire to inform the public about a period and about facts of contemporary history that were particularly tragic”. It was therefore appropriate to forgive him for having “perhaps, on minor points [sic!!!], broken scientific standards of rigour without, however, it being permissible to state that he is a manipulator or fabricator of texts”. As for Badinter, in 2006 he claimed that in 1981, when he was still barrister for the LICRA and just before becoming Minister of Justice, he had got a court to rule against me “for being a falsifier of history”. A decision of 2007 restored the truth and held that Badinter had “failed in his evidence” to demonstrate my alleged dishonesty; but, the court hastened to add, he had been in good faith. For want of both money and a lawyer (Eric Delcroix having retired – not without being refused honorary membership of the bar), I did not appeal and was forced to pay the Socialist millionaire the sum of €5,000. But at least since then I have had the satisfaction of being able to speak of “Robert Badinter, my liar, my slanderer... in good faith”.
An astute observer will have noted that the more our opponents sense the game is getting away from them on the historical or scientific level, the more they feel the need to increase their propagandistic drum beating, and the repression as well. In France, at this very moment, they are putting all their hopes in having Parliament pass a supergayssotine. Good for them! A few weeks short of my 87th birthday, I have six cases pending, four against me and two others that I have had to instigate, albeit quite unwillingly. Will my judges finally decide, in 2016, to leave us, my wife and me, destitute? Or are they getting ready simply to throw me into a prison of the République? It is understood beforehand, is it not?, that if they were to carry things to such extremes it would only be on the grounds of the noblest républicain principles and in the name of human rights.
Let’s consider our current Prime Minister. One day, Manuel Valls, in full pomposity, his mouth, heart and left hand clenched, let fly: “I am, by my wife, eternally linked to the Jewish community and Israel”. He saw himself as “eternal”: a vast programme! But fervour was leading him astray. He ought to come back down to earth, reconnect with the ground, get treatment and stop deluding himself: the revisionists have, already as of now, won the match. As early as in 1983-1985, Raul Hilberg, surrendering to the arguments of “Faurisson and others...” had to drop the pretention of explaining, on the basis of valid arguments and documents of his own, that the Third Reich had, with proper Germanic efficiency, designed, prepared, developed, organised and financed the killing of millions of European Jews. The eminent Jewish American historian ended up finding himself reduced to trying to have us believe that this gigantic massacre had come about by the operation of the Holy Spirit or, in his words, by “an incredible meeting of minds, a consensus-mind reading within a large bureaucracy” that had, on its own, spontaneously decided, it seemed, gradually to abandon written communication in favour of verbal or indeed telepathic exchange to such an extent that no written or material evidence bespoke the six million Jews’ (or, in Hilberg’s case, a bit fewer) having been systematically killed either on the Eastern Front or in the gas chambers, mainly at Auschwitz. A number of historians or researchers, such as Arno Mayer, Jean-Claude Pressac and Robert Jan van Pelt, have also capitulated, in a more frank and direct manner. The first has had to admit, among other bitter observations, that “Sources for the study of the gas chambers are at once rare and unreliable”. The second, a protégé of the Klarsfeld couple, came to understand that the dossier of the official story of the Jews’ extermination, “rotten” with too many lies, was bound for “the rubbish bins of history”. The third has concluded that “Ninety-nine per cent of what we know [about Auschwitz] we do not actually have the physical evidence to prove”; despite this, millions of visitors there have been and continue to be shown a “gas chamber” said to be in its “original state”, as well as ruins of other alleged “gas chambers”. As for the figure of “six million”, never subjected to the least scientific verification, it is rooted in the most sordid of realities: an old American publicity slogan used already before 1900 and up to the end of the Second World War to collect a windfall of cash especially from the Jewish community. The searing words amounted to the cry “Six million of our brothers are dying in Europe [by the acts, according to circumstance, of Poland, the Balkan countries, Tsarist Russia, National-Socialist Germany...]; we await your money for the victims of this holocaust [sic already in 1919]!”
    Manuel Valls, our Prime Minister, and François Hollande, President of our Republic, devote themselves to launching, in several foreign countries, warlike crusades of the kind that have backfired horribly for us French this year. On top of their foreign wars, conducted in the most cowardly as well as the most comfortable conditions, they instil an atmosphere of internecine war at home. They call “cowards” certain enemies who, after all, are inspired on a grand scale by the practices of our glorious Résistants: “Hey, killers with the bullet and the knife, kill quickly!” If François Hollande has the stature of a pedalo admiral, Mr Valls resembles Picrochole, that character in Rabelais whose Greek name means “bitter bile” and who regularly gets all excited at the prospect of going off to war. Mr Valls began with a crusade against the Saracens of today and against the real or supposed enemies of Israel but he is also on a campaign against the revisionists, against “Dieudonné in peace”, against Marine Le Pen – even though she has pushed her own father down the stairs – and even against his friends of the Socialist clan. A good suggestion for him would be to calm down, take care of himself, try to laugh with Dieudonné, reflect for a moment with the revisionists, allow historians or researchers to work as they wish and, at long last, spare us the flag-waving frenzy, the bugle-blowing, the verse and chorus of the Marseillaise on the “day of glory”, the “impure blood” and the “ferocious soldiers”. As we know, it is, unhappily, all too easy to take the French in with that sort of thing.
Such, today, are the modest New Year wishes for 2016 that I allow myself to make for that person, for his victims, for the French and for the rest of the world. But is it perhaps already asking too much?
For their part, the revisionists know what awaits them: the confirmation in the mainstream media, sooner or later, that they have already won a total victory on the historical and scientific level. The political and media powers will indeed have to resign themselves to the facts: persistence in gunboat policies abroad and in those of gagging and censorship at home will only dishonour them a bit more. For nothing.
The rising flood, particularly on the Internet, that is bringing to the world’s knowledge the spectacular achievements of historical revisionism is not suddenly going to halt its advance or return towards its source.
The lies of “the Holocaust” are modelled on those of the First World War. All those “Nazi death-works”, like the ones at Auschwitz, are but a reprise of the myth of German “corpse factories” of 1914-1918. They were merely modernised by the adding of gas (Jewish-American version of November 1944) and sometimes of electricity (Jewish-Soviet version of February 1945). The good people, already generally not well disposed towards the practice of cremating the dead, were led to believe that Germany, a nation considered modern and known for having an abundance of engineers and chemists, had built structures containing, in addition to a cremation space, others called “gas chambers” (in reality, the “depositories”, Leichenhalle or Leichenkeller, technically designed to hold bodies awaiting cremation). Thus a certain propaganda has managed to persuade us that those Germans devils were dumb enough to house under the same roof, on one side, spaces full of a highly inflammable and explosive gas (the hydrocyanic acid or hydrogen cyanide contained in the pesticide Zyklon B, created in the 1920s) and, on the other side, crematory ovens that had to be laboriously brought to a temperature of 900° C.
In 1943 some of the men in charge of British war propaganda deplored “this gas chambers story”. For his part, the revisionist Germar Rudolf sums up the subject rather well in his Lectures on the Holocaust (Chicago, Theses & Dissertations Press, 2005, 566 p., p. 82-85). Even Victor Cavendish-Bentinck, a senior official of the Intelligence Service in London ready to believe just about any nonsense said against the Germans, was to write: “I feel certain that we are making a mistake in publicly giving credence to this gas chambers story” (p. 83). The trouble was that the British, undisputed champions of lying propaganda during the two world wars, needed those fables. On February 29, 1944 their Ministry of Information sent the BBC and the Church of England a circular letter of the greatest cynicism, requesting their respective cooperation for the spreading of propaganda on the basis of atrocity stories either already in circulation or currently being concocted. It was a matter of forestalling the disastrous effect that the Red Army, an ally, was inevitably to bring about in Central Europe by real atrocities (p. 84)! On these inventions, these fabrications and the wide-scale dissemination of enormous tall tales, two books remain of great interest: Edward J. Rozek’s Allied Wartime Diplomacy: A Pattern in Poland, New York, Wiley, 1958 and, especially, by Walter Laqueur (a Jew born in Breslau in 1921): The Terrible Secret, London, Weidenfeld & Nicolson, 1980, 262 p., wherein we see Cavendish-Bentinck, him again, “Chairman of the British Intelligence Committee”, writing in July 1943 that “The Poles and, to a far greater extent the Jews, tend to exaggerate German atrocities in order to stoke us up” (p. 83).
Fifteen months ago, referring to the crisis that the historians of “the Holocaust” were experiencing, I wrote that there was “more and more water in their gas, and slack in their knotted rope”. Since January 2015 and the anniversary of the “liberation” of Auschwitz I have noted a sudden acceleration of the phenomenon. I have a whole file and a whole demonstration on the subject but the continuing judicial repression has not yet left me time to publish this information. In any case, for the historian, it has become captivating to observe the never-ending agony of the “magical gas chamber” (Céline in 1950). This agony is accompanied, as we have seen, by a redoubling of the repression of revisionism and a turning up of the volume of holocaustic propaganda. May our Picrochole refrain, then, from going on the stage and into a trance! He would have a stroke. He might even be cruelly snatched away from us. Who knows? He could precede in death a man who will be 87 years of age on January 25, 2016 and whom some have, thus far in vain, so often sought to kill, not for his ideas (he has hardly any) but for having wanted to publish the result of his research, which is summed up in a phrase of about sixty words. I repeat it here for memory, and to have done with it:
The alleged Hitlerite gas chambers and the alleged genocide of the Jews form one and the same historical lie, which has permitted a gigantic political and financial swindle whose main beneficiaries are the state of Israel and international Zionism and whose main victims are the German people – but not their leaders – and the Palestinian people in their entirety.
Note: For sources or references especially regarding certain points of this text one may consult the indices of the seven volumes of my Ecrits révisionnistes thus far published. On the Internet, for “The Victories of Revisionism” (11 December 2006), see robertfaurisson.blogspot.com/2006/12/victories-of-revisionism.html and for “The Victories of Revisionism (continued)” (September 11, 2011), see robertfaurisson.blogspot.it/2011/09/victories-of-revisionism-continued.html.
Aficionados of court rulings by imbeciles are invited to refer to pages 152-155 of the first volume, where there are some titbits from a decision handed down in 1979 by Dame Baluze-Frachet, judge of a Lyon police court. The good lady decreed back then that simply asking the question of the existence of the gas chambers was an affront not only to “good morals” but also to “the moral order”. The amusing bit of it is that by invoking “the moral order” she was advocating – although probably unawares – a value dear to count MacMahon, Marshal of France, President of the French Republic and perennial model of reactionary conservatism. “The moral order” was to return seventy years later on with... Marshal Pétain. As for the aficionados of behavioural curiosities, there is fare for them in the following two videos featuring the current head of the French government: “The left hand of Manuel Valls” and “Rally of March 19, 2014 – speech by Manuel Valls, Minister of the Interior”.

In preparation: 1) an article about an embarrassing secret of Serge Klarsfeld; 2) a study of the highly inflammable and explosive nature of hydrogen cyanide.

December 31, 2015

La vittoria totale dei revisionisti sul piano storico e scientifico



In Francia e nel resto del mondo, storici o specialisti dell’"Olocausto" non sanno più cosa rispondere agli argomenti dei revisionisti. D’altra parte, nel mio caso, mai, dal 1978, cioè in trentasette anni, la giustizia del mio paese, instancabilmente pregata da pie associazioni di condannarmi in merito, è stata capace di trovare nei miei scritti o nelle mie dichiarazioni la minima traccia che sia di leggerezza, di negligenza, d’ignoranza deliberata, di falso, di falsificazione o di menzogna. I miei avversari, quand’anche fossero ricchi e potenti, non hanno mai potuto ottenere dai nostri magistrati che mi condannassero nel merito stesso delle conclusioni alle quali sono giunte le mie ricerche, che per più di mezzo secolo vertevano su ciò che si chiamano comunemente "il genocidio degli ebrei", "le camere a gas naziste" e "i sei milioni (o poco ci manca) di vittime assassinate dal III° Reich". Al massimo, al termine degli innumerevoli processi hanno ottenuto che io fossi respinto o condannato essenzialmente 1) sia per malevolenza, supposta e non dimostrata, nei confronti degli ebrei, 2) sia per infrazione alla gayssottine (legge Fabius-Gayssot o legge Faurisson, legislazione di circostanza diretta specificatamente alle conclusioni delle mie ricerche), 3) sia in virtù della "buona fede" (sic) accordata a personaggi come Léon Poliakov o Robert Badinter, sebbene i magistrati stessi li avessero ritenuti in fallo.

Per anni, Poliakov aveva di fatto manipolato gli scritti dell’SS "pentito" (?) poi suicidato (?) Kurt Gerstein quando non fabbricava freddamente dei frammenti di testi per attribuirli a quest’ultimo. Ma dei giudici gli avevano concesso il beneficio della buona fede. Era stato, ci dicono,

animato dal desiderio appassionato e legittimo di informare il pubblico su un periodo e su fatti particolarmente tragici della storia contemporanea.

Conveniva quindi perdonargli di aver

potuto, su punti di dettaglio [sic !!!], infrangere il rigore scientifico senza per questo sia permesso affermare che è un manipolatore o un fabbricatore di testi.

Per quanto riguarda Badinter, aveva, nel 2006, preteso che nel 1981, quando ancora era avvocato della LICRA e poco prima di diventare ministro della Giustizia, mi aveva fatto condannare "per essere un falsario della storia". Nel 2007 un giudizio ristabiliva la verità e concludeva che Badinter aveva "fallito nella sua offerta di prova" sulla mia pretesa disonestà; ma il tribunale si affrettò ad aggiungere che era stato di buona fede. In mancanza di denaro e di avvocato (Eric Delcroix essendo andato in pensione, non senza vedersi privato dello stato di membro dell'albo a titolo onorifico), non ho potuto fare appello e sono stato costretto a versare al milionario socialista la somma di €5.000. Ho almeno avuto però la soddisfazione di poter parlare di Robert Badinter, il mio bugiardo, il mio diffamatore… in buona fede.

Un osservatore accorto avrà notato che più i nostri avversari sentono scappare la partita sul piano storico o scientifico, più questi ultimi sentono il bisogno di accrescere il tam tam della loro propaganda e di aggravare la repressione. In Francia, in questo momento stesso, ripongono tutte le loro speranze nell’istituzione da parte del Parlamento di una supergayssotine. Buon per loro ! A qualche giorno dai miei 87 anni ho sei processi in corso, ossia quattro processi che mi sono stati intentati e due altri che ho dovuto intentare, ben controvoglia. I miei giudici in fine nel 2016 si decideranno a rovinarci completamente, mia moglie e me? O si apprestano a gettarmi semplicemente in una prigione repubblicana? È sottinteso, naturalmente, che se dovessero arrivare a questi estremi sarebbe solo sulle basi dei più nobili principi repubblicani e dei diritti dell’uomo.

Veniamo ora al nostro attuale primo ministro. Un giorno, Manuel Valls, in pieno vaticinio, la bocca, il cuore e la mano sinistra contratti, aveva lanciato:

Sono, attraverso mia moglie, legato eternamente alla comunità ebrea e a Israele.

Si vedeva "eterno": vasto programma! Ma il fervore lo fuorviava. Dovrebbe tornare sulla terra, riprendere contatto con il suolo, farsi curare e non più cullarsi nelle illusioni: i revisionisti hanno già vinto la partita. Già dal 1983-1985, Raul Hilberg, arrendendosi agli argomenti di "Faurisson e altri…", ha dovuto abbandonare la pretesa di spiegarci, argomenti e documenti alla mano, che il III° Reich aveva, con un’efficacia propriamente germanica, concepito, preparato, messo a punto, organizzato e finanziato l’assassinio di milioni di ebrei europei. L’eminente storico ebreo americano alla fine si è ridotto a tentare di farci credere che questa gigantesca carneficina si era prodotta per opera dello Spirito Santo o, per riprendere le sue parole, "attraverso un incredibile incontro di menti, attraverso una trasmissione di pensieri consensuale in seno ad una vasta burocrazia" che aveva, da sola, spontaneamente deciso, pare, di rinunciare progressivamente allo scritto a beneficio dell’orale oppure alla telepatia, così che nessuna prova scritta o materiale possa attestare che sei milioni di ebrei (o, nel suo caso, un po’ meno) sono stati sistematicamente uccisi sia sul Fronte dell’Est, sia nelle camere a gas, principalmente ad Auschwitz. Hanno capitolato anche, in modo più franco e diretto di Hilberg, numerosi storici o ricercatori come Arno Mayer, Jean-Claude Pressac o Robert Jan van Pelt. Il primo ha dovuto ammettere, tra altre amare constatazioni, che "Le fonti per lo studio delle camere a gas sono al tempo stesso rare e inattendibili". Il secondo, un protetto della coppia Klarsfeld, ha finito per capire che il dossier della storia ufficiale dello sterminio degli ebrei, "marcio" da troppe menzogne, era destinato "alle immondizie della storia". Il terzo ha concluso che "per il 99% di quello che sappiamo [su Auschwitz], non abbiamo infatti gli elementi fisici per provarlo" in quel campo dove, tuttavia, milioni di visitatori si vedono presentare una "camera a gas" presumibilmente nello stato originale così come delle rovine di pretese "camere a gas". In quanto alla cifra dei "sei milioni", mai sottoposta alla minima verifica scientifica, trova la sua fonte nella più sordida delle realtà: un vecchio slogan pubblicitario americano utilizzato, già prima del 1900 e sino alla fine della Seconda Guerra mondiale, per raccogliere una manna di banconote soprattutto presso la comunità ebrea. Il lancinante slogan voleva intendere: in questo momento, sei milioni dei nostri fratelli stanno morendo in Europa [a seconda delle circostanze, della Polonia, dei Balcani, della Russia zarista, della Germania nazista…]; aspettiamo il vostro denaro per le vittime di questo olocausto [sic già nel 1919]!"

Manuel Valls, nostro primo ministro, e François Hollande, presidente della nostra Repubblica, si impegnano nel lanciare in una serie di paesi stranieri crociate guerriere che ci sono valse, in Francia quest’anno, degli orribili ritorni di fiamma. Alle guerre straniere, condotte in modo vigliacco e confortevole, aggiungono da noi un’atmosfera di guerra intestina. Trattano da codardi i nemici che, dopotutto, s’ispirano su grande scala alle pratiche dei nostri gloriosi Resistenti: "Ohé, assassini alle armi e ai coltelli, presto uccidete!". Se Hollande ha la statura di un ammiraglio di pedalò, Valls, lui, assomiglia a Picrochole, quel personaggio di Rabelais il cui nome significa in greco "bile amara" e che s’inebriava di spedizioni guerriere. Valls è partito prima in crociata contro i Saraceni di oggi e contro i reali o supposti nemici di Israele ma fa ugualmente campagna contro i revisionisti, contro "Dieudonné in pace", contro Marine Le Pen – che ha comunque gettato suo padre nelle scale – e anche contro i suoi amici del clan socialista. Gli suggeriremo di calmarsi, di curarsi, di cercare di ridere con Dieudonné, di riflettere un istante con i revisionisti, di permettere agli storici di lavorare come vogliono e, alla fine, di risparmiarci la frenesia bandieristica, il suono della tromba, la strofetta e il ritornello della Marseillaise su "il giorno della gloria", il "sangue impuro" e i "feroci soldati". Si sa che è sfortunatamente troppo facile conquistare cosi i Francesi.

Questi sono oggi i modesti auguri di Nuovo Anno, per il 2016, che mi permetterò di formulare per questo personaggio, per le sue vittime, per i Francesi e per il resto del mondo. Ma sarà questo già chiedere troppo?

Da parte loro, i revisionisti, loro, sanno cosa li attende: la conferma nei grandi media, presto o tardi, di aver già conseguito una vittoria totale sul piano storico e scientifico. Sarà necessario che i poteri politici si rassegnino: persistere nella politica delle cannoniere all’esterno e in quella del bavaglio e della censura all’interno non farà che disonorarli un po’ di più. Per niente.

L’onda crescente che, in particolare su Internet, porta a conoscenza del mondo intero i risultati spettacolari del revisionismo storico non interromperà improvvisamente la sua corsa o risalirà verso la fonte.

Le menzogne dell’"Olocausto" sono calcate su quelle della Prima Guerra mondiale. Tutte quelle "fabbriche di morte" nazisti, come quella di Auschwitz, non sono che la ripresa del mito delle "fabbriche di cadaveri" tedesche del 1914-1918. Sono solo state modernizzate aggiungendo a volte il gas (versione ebrea americana del novembre 1944) e a volte l’elettricità (versione ebreo-sovietica del febbraio 1945). Si è fatto credere al buon popolo, già generalmente prevenuto contro l’impiego della cremazione dei cadaveri, che i Tedeschi, nazione reputata moderna e conosciuta per l’abbondanza di ingegneri e di chimici, avessero costruito degli stabili che possedevano, oltre ad una sala di cremazione, dei vani chiamati "camere a gas" (in realtà, dei "depositi", Leichenhalle o Leichenkeller, tecnicamente concepiti per depositarvi i cadaveri in attesa di cremazione). Cosi sono riusciti a persuaderci che questi diabolici Tedeschi erano così sciocchi da sistemare sotto uno stesso tetto, da un lato, camere piene di un gas altamente infiammabile e altamente esplosivo (l’acido cianidrico o cianuro di idrogeno contenuto nel pesticida Zyklon B inventato negli anni ’20) e, dall’altro, forni crematori che bisognava laboriosamente portare a 900 gradi.

Dal 1943 alcuni alti responsabili della propaganda di guerra britannica deploravano "questa storia di camere a gas". Da parte sua, il revisionista Germar Rudolf riassume abbastanza bene il soggetto nelle sue Lectures on the Holocaust (Chicago, Theses & Dissertations Press, 2005, 566 p., p. 82-85). Persino il Britannico Victor Cavendish-Bentinck, un alto responsabile dell’Intelligence Service, pronto a credere all’incirca qualsiasi cosa sul conto dei Tedeschi, arrivava a scrivere:

Sono convinto che commettiamo un errore accordando pubblicamente credito a questa storia di camere a gas (p. 83).

Il problema è che i Britannici, incontestati campioni della propaganda menzognera durante le due guerre mondiali, avevano bisogno di quelle favole. Il 29 febbraio 1944 il loro ministero dell'Informazione inviava alla BBC e alla Chiesa di Inghilterra una nota di servizio tra le più ciniche chiedendo loro di cooperare alla diffusione di una propaganda alla base dei racconti di atrocità che erano sia già in circolazione che in preparazione. Si trattava di osteggiare l’effetto disastroso che l’Armata Rossa, un’alleata, andava immancabilmente a provocare in Europa centrale con delle reali atrocità (p. 84)! Su queste invenzioni, queste fabbricazioni e la diffusione su grande scala di enormi balle, due opere restano di grande interesse: di Edward J. Rozek, Allied Wartime Diplomacy: A Pattern in Poland, New York, John Wiley & Sons, 1958, e, soprattutto, di Walter Laqueur (ebreo nato a Breslau nel 1921), The Terrible Secret, London, Weidenfeld & Nicolson, 1980, 262 p., dove si vede Cavendish-Bentinck, ancora lui, "Chairman of the British Intelligence Committee", scrivere nel luglio 1943 che

i Polacchi e, su una più grande scala, gli ebrei tendono a esagerare le atrocità tedesche “in order to stoke us up” [per scaldarci] (p. 83).

Quindici mesi fa, facendo allusione alla crisi che attraversano gli storici dell’"Olocausto", scrivevo che c’era tra loro "maretta e che cominciavano a perdere colpi". Dal gennaio 2015, in occasione dell’anniversario della "liberazione" di Auschwitz, ho costatato una brusca accelerazione del fenomeno. Possiedo un dossier e tutta una dimostrazione sul soggetto ma la repressione giudiziaria non mi ha ancora lasciato il tempo di pubblicare queste informazioni. In ogni caso, per lo storico, diventa appassionante osservare l’interminabile agonia della "magica camera a gas" (Céline nel 1950). Questa agonia si accompagna, lo si è visto, da un raddoppio della repressione del revisionismo e dell’aumento in volume sonoro della propaganda olocaustica. Possa il nostro Picrochole astenersi invece di entrare in scena e andare in trance! Gli verrebbe un ictus. Potrebbe essere tolto al nostro affetto. Chi lo sa? Potrebbe precedere nella morte un uomo che avrà 87 anni il 25 gennaio 2016 e che sino a oggi e invano hanno cosi spesso cercato di uccidere, non per le sue idee (non ne ha pressoché nessuna) ma per aver voluto pubblicare il risultato delle sue ricerche, che si riassume in una frase di circa sessanta parole. La ripeto qui per memoria e per finire:

Le pretese camere a gas hitleriane e il preteso genocidio degli ebrei formano una sola e stessa menzogna storica, che ha permesso una gigantesca truffa politico-finanziaria i cui principali beneficiari sono lo Stato di Israele e il sionismo internazionale e le cui principali vittime sono il popolo tedesco – ma non i suoi dirigenti – e il popolo palestinese tutto intero.


NB: Per le fonti o i riferimenti concernenti in particolare certi punti di questo testo si potrà consultare gli indici dei sette tomi sino a oggi apparsi dei miei Ecrits révisionnistes. Su Internet, "Le Vittorie del revisionismo" (11 dicembre 2006) e "Le vittorie del revisionismo (seguito)" (11 settembre 2011).

I fan dei giudizi imbecilli sono invitati a riportarsi, nel primo tomo dei miei Ecrits révisionnistes, alle pagine 152-155, dove figurano alcune facezie di un giudizio reso nel 1979 da Dame Baluze-Frachet, giudice di un tribunale di polizia a Lione. La brava dama in questione decretava allora che il semplice fatto di porre la domanda sull’esistenza delle camere a gas arrecava danno non solo ai "buoni costumi" ma anche all’"ordine morale". Il piccante dell’affare è che invocando "l’ordine morale" raccomandava, ma senza dubbio lo ignorava, un valore caro al conte di Mac-Mahon, maresciallo di Francia, presidente della Repubblica francese e modello per eccellenza del conservatorismo reazionario. "L’ordine morale" tornerà settanta anni più tardi con… il Maresciallo Pétain. Quanto agli amanti delle curiosità comportamentali, troveranno provenda nei due seguenti video dove appare l’attuale capo del governo francese : "La mano sinistra di Manuel Valls" e "Raggruppamento 19 Marzo [2014] – Discorso di Manuel Valls, Ministro dell’Interno".
31 dicembre 2015

In corso di preparazione: 1) un articolo su un imbarazzante segreto di Serge Klarsfeld; 2) uno studio sul carattere altamente infiammabile e altamente esplosivo del cianuro di idrogeno.