Saturday, March 25, 2017

Wird Angela Merkel die Lügen von Elie Wiesel übernehmen, insbesondere die über die Vernichtung der Juden in Auschwitz durch Feuer und nicht durch Gas?

Am 24. April 2017 wird Angela Merkel, Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland und ehemaliges Mitglied der kommunistischen Jugendbewegung in der seinerzeitigen Deutschen Demokratischen Republik, den Elie-Wiesel-Preis annehmen, der ihr vom Holocaust Memorial Museum in Washington (s. auch Angela Merkel erhält Elie-Wiesel-Auszeichnung 2017, News38.de, 23. März) zugesprochen wurde.

Der im vergangenen Jahr verstorbene Elie Wiesel war jener „große falsche Zeuge“ [1], der angab, während des Krieges mit seinem Vater in Auschwitz interniert gewesen zu sein.  Als im Januar 1945 die sowjetischen Truppen sich dem Lager näherten, hatten die Deutschen den jüdischen und nicht-jüdischen Insassen zur Wahl gestellt, entweder „nach Westen zu gehen“ (also ins Innere von „Nazi“-Deutschland) oder „an Ort und Stelle zu bleiben“.  Im ersten Fall begaben sie sich auf die schrecklichen „Todesmärsche“, auf denen viele von ihnen ums Leben kamen, besonders durch die von den Luftangriffen der Alliierten verursachten Schäden; im zweiten Fall mussten sie, vor allem die Frauen und Mädchen, befürchten, mit der roten Soldateska Bekanntschaft zu machen. Nach langer Beratung optierten Vater und Sohn dafür, mit den Deutschen abzumarschieren, also mit ihren angeblichen Mördern, anstatt auf ihre angeblichen Befreier zu warten.

Wiesel wird zumeist als Hauptzeuge für die Vernichtung der Juden in Auschwitz vorgestellt, diesem Hauptort des „Holokausts“ bzw. der „Shoah“.  Hierbei hütet man sich generell zu erwähnen, dass für den Autor von La Nuit diese Vernichtung auf offenem Feuer stattfand und nicht mittels Gas in Gaskammern.  Als Wiesel es im Jahre 1994 nicht mehr ertragen konnte von Vergasungen zu hören, ging er so weit, dass er in seinen Memoiren schrieb:  „Die Gaskammern sollte man lieber vor neugierigen Blicken – und der Vorstellung – verschlossen halten“ (Tous les fleuves vont à la mer , Editions du Seuil, 1994, S. 93).  Er wollte nicht für sich Anspruch darauf erheben, die Waffe des schlimmsten Verbrechens aller Verbrechen darzubieten oder sie sich auch nur vorzustellen.  In diesem Jahre 1994 hatten nämlich die Leiter des Holocaust Memorial Museums in Washington dies beschlossen (vor allem der Rabbiner Michael Berenbaum, der mir am 30. August 1993 in seinem Büro vor vier Zeugen sagte:  „Wir haben beschlossen, die Nazi-Gaskammern nicht konkret darzustellen“) und eine weitere Erörterung  dieser Entscheidung abzulehnen (s.u., Fußnote 2, den Absatz meiner „Mémoire en défense …“, der wie folgt beginnt:  „Le 22 avril 1993 se produit en fanfare à Washington l’ouverture de l’Holocaust Memorial Museum …“).

Die Sowjets eroberten Auschwitz am 27. Januar 1945.  Merkwürdigerweise schwieg sich die Prawda sechs Tage lang darüber aus, wie nun die „deutschen Faschisten“ die Vernichtung der Insassen durchgeführt hatten.  Erst in der Ausgabe vom 2. Februar legte man dort klar, dass die Vernichtung mittels elektrischem Strom praktiziert worden war.  Die toten Opfer fielen auf ein Förderband, mit dem sie zum oberen Rand eines Hochofens transportiert wurden, in dem sie dann zu Asche verbrannten (s. Auschwitz : les faits et la légende, 11. Januar 1995).  Jedes Mittel war recht, wie so oft in den Holokaust-Erfindungen.

So ist das Holocaust Memorial Museum in Washington nun mittels aller Art von Lügen und Märchen ein Wallfahrtsort für die Religion, das Geschäft und die Industrie der angeblichen Vernichtung der Juden geworden [2].  Allgemein lässt sich sagen, dass die Beträge, die nach dem Zweiten Weltkrieg als „Entschädigungen“ oder „Reparationen“ von diversen jüdischen Organisationen oder jüdischen Persönlichkeiten, wie etwa Nahum Goldmann, eingesammelt wurden, kolossal sind.  Es wäre interessant, den genauen Betrag zu untersuchen und zu veröffentlichen; um sich eine Idee davon zu machen, kann man meinen kurzen Artikel vom 23. Mai 1978 Les retombées politico-financières du „génocide“ des  juifs  nachschlagen; dort findet man den recht lehrreichen Auszug eines Gesprächs mit besagtem Goldmann.

Für heute wird die Zeremonie vom 24. April auf jeden Fall das Zusammentreffen einer ganzen Herde von Magiern darstellen, die sich vorgenommen haben, die Seele des deutschen Volkes zu zerstören, mittels einer inzwischen unberührbar und heilig gewordenen Verleumdung,  Die selben Leute haben in erpresserischer Weise dem deutschen und dem österreichischen Volke, wie auch noch anderen, ungeheuerliche Summen Geldes abgenötigt, oder „Gaben“ von erheblichem Wert, wie etwa die Lieferung – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers – mehrerer besonders teuerer Unterseeboote an den Staat Israel, die sogar mit Nuklearwaffen bestückt werden können. 

Anstelle von Erinnerungen und Feierlichkeiten warte ich immer noch „auf einen Beweis, einen einzigen Beweis für die Existenz und die Arbeitsweise einer einzigen Nazi-Gaskammer“ oder auf eine Antwort auf meine ständige Forderung „zeigt mir, oder zeichnet mir, eine Nazi-Gaskammer“.  Als Anwort kommen Prügel und Verletzungen, Beleidigungen und Prozesse, wie auch ein Sondergesetz, „Gayssot“, „Fabius-Gayssot“ oder auch „Faurisson“ genannt.  Bemerkenswert an diesem Gesetz ist, dass es am 14. Juli 1990 im Journal officiel de la République française verkündet wurde.  Für den normalen Franzosen hat das Datum des 14. Juli einen symbolischen Wert.  An jenem Tage soll ja eine Tyrannei ihr Ende gefunden und eine Ära der Meinungsfreiheit und Ausdrucksfreiheit begonnen haben.  Deswegen hier die “gerechte” Strafe für Forscher oder Historiker, die das Pech haben, Entdeckungen zu machen, die man lieber nicht machen sollte.

PS:  Ironisch ist, dass am 24. April ein Deutscher, dem der historische Revisionismus viel verdankt, seinen 78. Geburtstag feiern wird:  der bewundernswerte Ernst Zündel.
25. März 2017 






[2] Siehe Une date dans l’histoire du révisionnisme : le 22 April 1993, 2. Mai 1993, wie auch Mémoire en défense contre ceux qui persistent à m’accuser de falsifier l’Histoire alors que les tribunaux refusent depuis toujours de confirmer cette accusation et que les historiens hostiles au révisionnisme multiplient les concessions à mon égard + Note du 7 octobre 2016, 26. September 2016. In diesem letzteren Artikel habe ich hervorgehoben, dass die deutsche Fassung von La Nuit, Die Nacht zu begraben, Elisha, einen groben und fünfzehnmal wiederholten Fehler enthält. An fünfzehn Stellen des Buches hat nämlich der Übersetzer „Gas“ eingesetzt, wo der Vf. so etwas nicht geschrieben hat. Es ist somit möglich, dass die Kanzlerin ihrerseits nur eine stark verfälschte Fassung der „Zeugenaussagen“ von Elie Wiesel gelesen hat und sich noch heute vorstellt, dass dieser wirklich ein „Zeuge für die Vergasungen der Juden in Auschwitz“ war.

Angela Merkel va-t-elle cautionner les mensonges d’Elie Wiesel et, notamment, son mensonge de l’extermination des juifs, à Auschwitz, par le feu et non par le gaz ?


Le lundi 24 avril 2017, Mme Angela Merkel, chancelière de la République fédérale allemande et ancien membre des Jeunesses communistes au temps de la République démocratique allemande, recevra le prix Elie Wiesel qui lui sera décerné par l’Holocaust Memorial Museum de Washington (voyez USA: le musée de l’Holocauste va remettre le prix Elie Wiesel à Angela Merkel, i24NEWS, 23 mars 2017). 
 Elie Wiesel, décédé l’an dernier, était ce « grand faux témoin »[1] qui disait avoir été interné pendant la guerre à Auschwitz avec son père. En janvier 1945, alors qu’approchaient du camp les troupes soviétiques, les Allemands avaient offert aux internés, juifs ou non juifs, le choix entre « partir vers l’ouest » (c’est-à-dire, vers le centre de l’Allemagne « nazie ») ou « rester sur place ». Dans le premier cas, les prisonniers allaient connaître ces terribles « marches de la mort » où beaucoup périraient à cause, notamment, des dévastations dues aux bombardements alliés et, dans le second cas, ils pouvaient craindre, surtout les femmes et les filles, d’avoir affaire à la soldatesque rouge. Après en avoir longuement délibéré, le père et le fils avaient opté pour le départ avec les Allemands, c’est-à-dire avec leurs supposés exterminateurs, au lieu d’attendre sur place leurs supposés libérateurs.

E. Wiesel nous est souvent présenté comme le témoin par excellence de l’extermination des juifs à Auschwitz, capitale de « l’Holocauste » ou « Shoah ». En général, on se garde de nous préciser que, pour l’auteur de La Nuit, cette extermination s’était faite par LE FEU dans des brasiers à ciel ouvert et non par LE GAZ dans des « chambres à gaz ». En 1994, Elie Wiesel, ne supportant plus d’entendre parler d’extermination par LE GAZ, ira jusqu’à écrire dans ses mémoires : « Les chambres à gaz, il vaut mieux qu’elles restent fermées au regard indiscret. Et à l’imagination » (Tous les fleuves vont à la mer …  , Editions du Seuil, 1994, p. 93). Il n’était donc pour lui pas question de représenter l’arme du crime des crimes, ni même de l’imaginer. C’est ce que, la même année 1994, décidaient les responsables de l’Holocaust Memorial Museum de Washington et, en particulier, le rabbin Michael Berenbaum me déclarant dans son bureau devant quatre témoins, le 30 août 1994 : « Nous avons pris la décision de ne donner aucune représentation physique des chambres à gaz nazies » et refusant d’en dire plus sur une telle décision (voy. ci-dessous, dans la note 2, le passage de mon « Mémoire en défense … » commençant par : « Le 22 avril 1993 se produit en fanfare à Washington l’ouverture de l’Holocaust Memorial Museum … »).

Les Soviétiques s’empareront d’Auschwitz le 27 janvier 1945. Curieusement, pendant six jours, la Pravda restera muette sur la manière dont les « fascistes allemands » avaient procédé pour exterminer les détenus. C’est seulement dans sa livraison du 2 février qu’elle révélera que l’extermination s’était faite par L’ELECTRICITE ; les victimes, tombant mortes sur un tapis roulant, étaient transportées jusqu’à la cime d’un haut-fourneau, d’où elles étaient déversées pour être réduites en cendres (voyez Auschwitz : les faits et la légende, 11 janvier 1995). Du n’importe quoi, comme si souvent dans les inventions holocaustiques !

Quant à l’Holocaust Memorial Museum de Washington, il est devenu, à coups de mensonges et de bobards en tous genre, un haut lieu de la Religion, du Commerce et de l’Industrie de la prétendue extermination des juifs[2]. D’une manière générale, les sommes d’argent collectées au titre des « indemnisations » ou des « réparations » après la Seconde Guerre mondiale par diverses organisations juives ou par différentes autorités juives comme Nahum Goldmann sont colossales. Il serait intéressant d’en rechercher et d’en publier l’exact montant ; pour s’en faire une idée, on peut se reporter à mon bref article du 23 mai 1978 sur Les retombées politico-financières du « génocide » des juifs ; s’y trouve reproduit un extrait, passablement instructif, d’un entretien avec ledit Goldmann.

En attendant, la cérémonie du 24 avril prochain illustrera, à tout le moins, la rencontre en une seule journée de toute une faune de marchands d’illusions qui se sont efforcés de tuer jusqu’à l’âme allemande au moyen d’une gigantesque calomnie devenue intouchable, sacro-sainte ; les mêmes, par le chantage, ont ensuite extorqué aux peuples allemand et autrichien, ainsi qu’à d’autres peuples encore, de fabuleuses sommes d’argent ou des « dons » d’une valeur considérable comme, par exemple, la livraison gratuite par le contribuable allemand à l’Etat d’Israël de plusieurs sous-marins particulièrement coûteux, tout préparés à recevoir un équipement nucléaire.

En lieu et place de commémorations et de cérémonies, j’attends toujours « une preuve, une seule preuve de l’existence et du fonctionnement d’une seule chambre à gaz nazie » ou encore une réponse au défi que je répète inlassablement : « Montrez-moi ou dessinez-moi une chambre à gaz nazie ! » On me répond par des coups et blessures, des outrages et des procès et même par une loi spéciale, dite « loi Gayssot » ou « loi Fabius-Gayssot » ou encore « loi Faurisson ». Cette loi présente la particularité d’avoir été publiée au Journal officiel de la République française du 14 juillet 1990. Pour le commun des Français la date du 14 juillet a pris une valeur emblématique. C’est ce jour-là qu’aurait pris fin une tyrannie et que se serait enfin ouverte une ère propice à la liberté d’opinion et à la liberté d’expression. D’où, en conséquence, le « juste » châtiment des chercheurs et des historiens qui, pour leur malheur, font des découvertes qu’ils n’auraient pas dû faire.

PS : L’ironie veut que, ce même 24 avril, un Allemand, auquel le révisionnisme historique doit tant, fêtera son 78e anniversaire : l’admirable Ernst Zündel.
25 mars 2017




[1] Voyez Un grand faux témoin : Élie Wiesel, 17 octobre 1986, et Un grand faux témoin : Élie Wiesel (suite), 29 juin 1993.
[2] Voyez Une date dans l’histoire du révisionnisme : le 22 avril 1993, 2 mai 1993, ainsi que Mémoire en défense contre ceux qui persistent à m’accuser de falsifier l’Histoire alors que les tribunaux refusent depuis toujours de confirmer cette accusation et que les historiens hostiles au révisionnisme multiplient les concessions à mon égard + Note du 7 octobre 2016, 26 septembre 2016. Dans ce dernier article, je rappelle que la version allemande de La Nuit, Die Nacht zu begraben, Elisha, est entachée d’une grave falsification répétée à quinze reprises. En quinze endroits du livre le traducteur a, en effet, mis du gaz là où l’auteur n’en avait pas mis. Il se peut donc que, pour sa part, la chancelière allemande n’ait lu qu’une version gravement falsifiée du « témoignage » d’Elie Wiesel et qu’elle s’imagine, encore aujourd’hui, que ce dernier a véritablement été « un témoin des gazages de juifs à Auschwitz ».

Is Angela Merkel going to endorse Elie Wiesel’s lies and, particularly, his lie of the extermination of the Jews at Auschwitz by fire and not by gas?


On Monday, April 24, 2017, Angela Merkel, Chancellor of the Federal Republic of Germany and former member of the Communist “Free German Youth” in the German Democratic Republic, will receive the Elie Wiesel Award from the US Holocaust Memorial Museum in Washington (see German Chancellor Merkel to Receive Museum’s 2017 Elie Wiesel Award, USHMM press release of March 23).
Elie Wiesel, who died last year, was the “prominent false witness” [1] who said he had been interned during the war at Auschwitz with his father. In January 1945, while the Soviet troops were approaching, the Germans had offered the internees, Jewish or non-Jewish, the choice between leaving for the West (i.e., towards the centre of “Nazi” Germany) and staying on in the camp. With the first choice, the prisoners would experience one of the dreadful “death marches” during which many of them might perish because, particularly, of the devastation caused by the Allied bombings and, with the second, they – especially the women and girls among them – could fear having to face the brutal rabble of the “Red Army”. Having deliberated at length, father and son opted for departure with the Germans, that is, with their supposed exterminators, instead of awaiting their supposed liberators on the spot.

E. Wiesel is often portrayed as the witness par excellence to the extermination of the Jews in Auschwitz, capital of “the Holocaust” or “Shoah”. In general, care is taken not to specify that, for the author of Night, the extermination was carried out there by FIRE in open-air flames and not by GAS in “gas chambers”. In 1994 Elie Wiesel, by now finding talk of extermination by GAS impossible to bear, went so far as to write in his memoirs: “Let the gas chambers remain closed to prying eyes, and to imagination” (English translation: All Rivers Run to the Sea, New York, Knopf, 1995, p. 74). Thus, for him there was no question of representing the weapon of the crime of crimes, or even of imagining it. That was also what, in the same year, those in charge at the Holocaust Memorial Museum in Washington decided, and particularly rabbi Michael Berenbaum, stating to me in his office, with four witnesses present, on August 30, 1994: “The decision has been made not to give any physical representation of the gas chambers”, and refusing to say any more about that decision.

The Soviets took Auschwitz on January 27, 1945. Curiously Pravda, for six days, stayed silent on the way in which the “German fascists” had gone about exterminating the detainees. Only in its issue of February 2 was it to reveal that the extermination had been carried out by ELECTRICITY; the victims, falling dead on a conveyor belt, were carried to the top of a blast furnace and dumped inside to be reduced to ashes (see Auschwitz: Facts and Legend, January 11, 1995). In other words, any rubbish that the men at Pravda (“truth”) saw fit to write, as so often with holocaustic inventions!

As for the Holocaust Memorial Museum of Washington, it has become, by dint of lies and tall tales of all kinds, a Mecca of the Religion, Business and Industry of the alleged extermination of the Jews [2]. In a general way, the sums of money collected for “compensation” or “reparations” since the Second World War by various Jewish organisations or Jewish eminences like Nahum Goldmann (1895-1982) are colossal. It would be interesting to do research to determine the exact amount, and make it known; for an idea of ​​it, one may refer to my brief article in French of May 23, 1978 on the politico-financial fallout of the Jews’ “genocide”; it includes a rather instructive extract of a press interview with said Goldmann.

Meanwhile, the ceremony on April 24 will illustrate, at the very least, the gathering on a single day of a whole fauna of illusion salesmen who have strived to kill the German soul by means of a gigantic slander that has become untouchable, sacrosanct; the same people, by blackmail, have subsequently extorted from the German and Austrian nations, and from others as well, fabulous sums of money, or “donations” of considerable value – such as, for example, free supply by the German taxpayer to the State of Israel of several especially costly submarines, all set to be armed with nuclear weaponry.

Rather than commemorations and ceremonies I am still waiting for “one proof, one single proof of the existence and functioning of a single Nazi gas chamber”, or a response to the challenge that I repeat persistently: “Show me or draw me a Nazi gas chamber!” I am answered with physical blows, insults and lawsuits, and even with a special law, known as the “Gayssot law” or “Fabius-Gayssot law” or “Faurisson law”. This law has the peculiarity of having been published in the Journal Officiel of the French Republic on July 14, 1990. For the average Frenchman the date of July 14 has taken on a symbolic value. It was on that day in 1789 that, supposedly, a tyranny came to an end and, at last, there opened an era that boded well for the freedom of opinion and expression. Hence, consequently, the “just” punishment of the researchers and historians who, for their misfortune, make discoveries that they ought not to have made.


PS: As irony would have it, on the same April 24 another German, to whom historical revisionism owes so much, will celebrate his 78th birthday: the admirable Ernst Zündel.
March 25, 2017 



[2] See A Red-Letter Day for Revisionism, April 22, 1993 / The US Holocaust Memorial Museum: A Challenge (May 2, 1993), as well my article in French, Mémoire en défense contre ceux qui persistent à m’accuser de falsifier l’Histoire alors que les tribunaux refusent depuis toujours de confirmer cette accusation et que les historiens hostiles au révisionnisme multiplient les concessions à mon égard + Note du 7 octobre 2016 (September 26, 2016). In the latter piece I remind the reader that the German version of Night, i.e. Die Nacht zu begraben, Elisha, is tarnished with a falsification repeated fifteen times. In fifteen places in the book the translator, in fact, has put gas where the author had put none. This being the case, it may well be that the German Chancellor has read only a seriously falsified version of Elie Wiesel's “testimony” and believes, still today, that he was really “a witness of the gassing of Jews at Auschwitz”.